Skip to main content

Frauen-Union Holzwickede verurteilt Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht

Ein Thema des Treffens der Frauen UInion mit Scharrenbacgh waren die Übergriffe auf Frauen in der Suilvesternacht in verschiedenen Städten. (Foto: ptrivat)
Ein Thema des Treffens der Frauen Union mit Ina Scharrenbach (MdL, CDU) waren die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln und anderen Städten. (Foto: privat)

Die Frauen Union Holzwickede verurteilt die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in mehreren deutschen Städten und die damit einhergehende Kriminalität auf das Schärfste. Im Rahmen ihrer ersten Zusammenkunft in diesem Jahr diskutierten die Christdemokratinnen mit der hiesigen CDU-Landtagsabgeordneten Ina Scharrenbach eingehend die Ereignisse aus der Silvesternacht.

„Die Übergriffe aus der Silvesternacht auf Mädchen und Frauen waren widerwärtig und abstoßend. Wir erwarten, dass die Täter ermittelt und sehr hart bestraft werden. Wehret den Anfängen, denn: Die Vernachlässigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zieht sichtbare Normverletzungen nach sich. Dies können und dies werden wir als CDU nicht dulden. An dieser Stelle erwarten wir, dass die Institutionen des Staates an einem Strang ziehen und die Wehrhaftigkeit unseres Staates gezeigt wird.“, fasst Hermine Clodt, Vorsitzende der Frauen Union Holzwickede, die Diskussion zusammen.

FU fordert Wehrhaftigkeit des Staates

Einig waren sich die Christdemokratinnen darin, dass durch die Aktivitäten von anscheinend aus dem nordafrikanischen oder arabischen Raum stammenden Männern der Extremismus weiteren Nährboden bekommt. Dem gilt es entschieden entgegen zu wirken.

Clodt weiter: „Die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land nehmen Asylsuchende und Zuwanderer mit Achtung und Respekt auf. In unserem Land sind Frauen und Männer gleichberechtigt: Das ist so und das wird auch so bleiben. Deshalb werden wir uns nicht einschüchtern lassen. Jeder Flüchtling hat gegenüber dem Land, in dem er sich befindet, Pflichten, zu denen insbesondere die Verpflichtung gehört, die Gesetze und sonstigen Rechtsvorschriften sowie die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten. Tut er das nicht, muss er unser Land verlassen.“

CDU


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert