Fortsetzung Schuldnerberatung unter Dach und Fach

Landrat Michael Makiolla und Rainer Goepfert (vorn links) von der AWO unterschrieben den Vertrag ebenso wie Horst Müller-Baß (Lünen), Herbert Dörmann (Signal) und Uwe Ringelsiep (hinten v.l.). Ebenfalls dabei waren Fachbereichsleiter Norbert Diekmännken, Sozialausschussvorsitzende Angelika Chur und Sozialdezernent Torsten Göpfert (hinten, v.r.). (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)

Landrat Michael Makiolla und Rainer Goe­pfert (vorn links) von der AWO unter­schrieben den Ver­trag ebenso wie Horst Müller-Baß (Lünen), Her­bert Dör­mann (Signal) und Uwe Rin­gel­siep (hinten v.l.). Eben­falls dabei waren Fach­be­reichs­leiter Nor­bert Diek­männken, Sozi­al­aus­schuss­vor­sit­zende Ange­lika Chur und Sozi­al­de­zer­nent Tor­sten Göp­fert (hinten, v.r.). (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)

Die Schuld­ner­be­ra­tung im Kreis Unna bleibt auf Jahre weiter nicht nur in bewährten Händen. Mit dem Job­center Kreis Unna holt sich der Kreis als Träger der Grund­si­che­rung und Sozi­al­hilfe zudem noch einen Partner mit ins Boot.

Durch diese Ver­net­zung soll die Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Bera­tungs­stellen und dem Job­center Kreis Unna als größtem Sozi­al­lei­stungs­träger für rund 27.500 erwerbs­tä­tige Lei­stungs­be­zieher im Kreis Unna auf ver­läss­liche Beine gestellt werden.

Für den auch aus diesem Grunde not­wen­digen neuen Ver­trag gab es im Dezember-Kreistag grünes Licht und nun die dazu­ge­hö­renden Unter­schriften der Partner. Unter­zeichnet wurde die Ver­ein­ba­rung von Landrat Michael Makiolla, Job­center-Geschäfts­führer Uwe Rin­gel­siep, Lünens Erstem Bei­geord­neten Horst Müller-Baß, Her­bert Dör­mann (Signal) und Rainer Goe­pfert (AWO).

Aufgabenerledigung durch Awo neu festgeschrieben

Das Papier regelt mehr als nur den Kreis der Anspruchs­be­rech­tigten (z. B. Bezieher von Sozi­al­hilfe und Grund­si­che­rung) oder die Bera­tungs­an­ge­bote. Neu fest­ge­schrieben wird außerdem die lang­jäh­rige Auf­ga­ben­er­le­di­gung durch die Arbei­ter­wohl­fahrt, Unter­be­zirk Unna (für Berg­kamen, Bönen, Frön­den­berg, Holzwickede, Kamen, Selm, Unna und Werne), und der Stadt Lünen (für Lünen).

In Schwerte wird die Schuld­ner­be­ra­tung ab Oktober 2018 eben­falls von der AWO ange­boten werden. Die Signal gGmbH gibt die Auf­gabe dann ab, da die lang­jäh­rige Bera­terin Ende Sep­tember 2018 in den Ruhe­stand wech­selt.

Der Kreis wie­derum sorgt in dem Kon­strukt für finan­ziell solide Leit­planken im Rahmen einer Höchst­be­trags­för­de­rung. So sind im gerade ver­ab­schie­deten Haus­halt für 2018 gut 508.000 Euro für Per­sonal-, Sach- und Gemein­ko­sten ein­ge­stellt. (PK | PKU)

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