Fahrräder, Schmuck & Co: Gemeinde lässt wieder Fundsachen im Internet versteigern

Tor­sten Doennges (li.) und Patrik Büttner bereiten wieder eine Internet-Auk­tion der Fund­sa­chen der Gemeinde vor: Ver­stei­gert werden auch 36 Fahr­räder, dar­unter gut erhal­tene Moun­tain­bikes und Renn­räder. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Nach eine län­geren Pause steht nun wieder eine Online-Ver­stei­ge­rung der Fund­sa­chen der Gemeinde Holzwickede an. Zu finden ist die Auk­tion im Internet unter der Adresse sonderauktionen.net.

Eine Vor­schau auf die von der Gemeinde ange­bo­tenen Fund­sa­chen mit Beschrei­bungen ist dort ab Don­nerstag (13. Februar) zu sehen. Die eigent­liche Auk­tion wird in der Zeit von Freitag (12. März), 17 Uhr bis Sonntag (22. März) durch­ge­führt. Erst in dieser Zeit kann auf die ange­bo­tenen Fund­sa­chen geboten werden oder können Eigen­tümer, die Fund­sa­chen wie­der­erkennen ihre Ansprüche gel­tend machen.

Vorschau auf Fundsachen ab 13. Februar

Wie Tor­sten Doennges, der stell­ver­tre­tende Leiter des Fach­be­reichs IIa, heute erklärte, werden 36 Fahr­räder (Kinder‑, Damen- und Her­ren­räder), ver­schie­dene Smart­phones, Schmuck, Uhren und auch ein Rol­lator) zur Ver­stei­ge­rung kommen. „Wir nutzen die Inter­net­ver­stei­ge­rungen, weil wir auf diese Weise deut­lich mehr Leute errei­chen als früher, als wir noch selbst ver­stei­gert haben.“

Aller­dings ist auch das Ende der Inter­net­auk­tionen absehbar. Denn nach dem Neubau des Rat- und Bür­ger­hauses, so merk­würdig es klingt, wird die Gemeinde wohl kaum noch Lager­mög­lich­keiten für die Auf­be­wah­rung ins­be­son­dere der zahl­rei­chen auf­ge­fun­denen Fahr­räder haben, glaubt Tor­sten Doennges. 

Auktion, Fundsachen


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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