Einbruchserie in der Gartenstadt

Ein­bre­cher trieben in der ver­gan­genen Nacht (12.9.) zwi­schen 1.55 und 4.28 Uhr in unter­schied­li­chen Straßen der nörd­li­chen Gar­ten­stadt von Dort­mund ihr Unwesen:

Um 1.55 Uhr alar­mierte ein 39-jäh­riger Haus­be­wohner aus der Schim­mel­straße die Polizei. Kurz zuvor hatte sein Hund ange­schlagen und ihn geweckt. Dann ver­nahm der Dort­munder Stimmen aus dem Erd­ge­schoss. Beim Nach­sehen stellte der Mann fest, dass die Woh­nungs- und Haus­ein­gangstür sowie die Ver­bin­dungstür zum Win­ter­garten und die Ter­ras­sentür geöffnet worden waren. Die mut­maß­li­chen Ein­bre­cher waren offenbar kurz zuvor mit ihrer Beute, einer Geld­börse samt Inhalt, geflüchtet.

Um 3.25 Uhr mel­dete eine 46-jäh­rige Dort­mun­derin einen Ein­bruch in ihre Woh­nung in der Arnold-Böcklin-Straße. Der /​die unbe­kannten Täter ent­wen­deten bei diesem Ein­bruch zwei Handys und ein Tablet-PC und ent­kamen unge­sehen. Auch hier wurde die Ter­ras­sentür des Hauses auf­ge­he­belt genau wie die Tür zur Garage, die anschlie­ßend durch­wühlt worden war.

Kurz darauf, um 3.33 Uhr schreckte ein 23-jäh­riger Dort­munder hoch, als er ver­däch­tige Geräu­sche aus seiner Küche ver­nahm. Offenbar erschreckten sich die Ein­bre­cher auch und ergriffen die Flucht, als der junge Mann das Licht ein­schal­tete und sich laut­stark bemerkbar machte. Den Zugang zur Woh­nung hier ver­schafften sich die Täter über ein rund 3,50 m hohes Fen­ster, dessen Fen­ster­flügel zuvor auf Kipp stand.

Gegen kurz vor halb fünf heute (12.9.) Morgen dann der nächste Ein­bruch: Auch hier schreckte eine 70-jäh­rige Dort­mun­derin wegen lauter Geräu­sche aus dem Schlaf hoch. Ihr 70-jäh­riger Ehe­mann fand Hebel­marken an der Ter­ras­sentür, Ein­bre­cher wurden nicht gesehen.

Die ent­standen Sach­schäden sowie die ent­wen­deten Gegen­stände aller bis­lang bei der Polizei bekannt gewor­denen Fälle haben einen Gesamt­wert von rund 4500 Euro. Die Ermitt­lungen dauern an. Hin­weise von Zeugen werden von der Kripo Dort­mund unter T. 0231 1 32 74 41 erbeten.

Im Zusam­men­hang mit diesen Ein­bruchs-Taten rät die Polizei:

  • Bei ver­däch­tigen Geräu­schen oder ver­däch­tigen Per­sonen wählen Sie den Notruf 110 der Polizei. Han­deln sie beim Antreffen von Tat­ver­däch­tigen umsichtig und nicht eigen­mächtig.
  • Schließen Sie wenn mög­lich die Fen­ster. Seien Sie wachsam, für sich und Ihre Nach­barn. Eine gute, auf­merk­same Nach­bar­schaft ist sehr viel wert!
  • Sichern Sie Ihr Wohn­ei­gentum, nicht nur, wenn sie die Wohn­räume ver­lassen, son­dern auch, wenn Sie sich darin auf­halten,
  • Nutzen Sie vor­han­dene Siche­rungs­mög­lich­keiten. Ver­schaffen Sie sich, wenn mög­lich und nötig, zusätz­liche Siche­rungs- mög­lich­keiten.
  • Lagern Sie Ihre Wert­ge­gen­stände an sicheren, nicht so schnell zugäng­li­chen Orten.

Kriminalität

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