Schlagwort: Saatkrähen

Mit ihr werden die die Holzwickeder in den kommenden Wochen der Brutzeit weiter im Ortskern leben müssen: die gemeine Saatkrähe. (Foto aus: Dokumentation Ralf Scholz).

Vergrämung der Saatkrähen in der Gemeindemitte: Aber auch mehr Toleranz nötig

Der Frühling naht und die ersten Saatkrähen-Nester in den Baumkronen lassen bereits auf den bevorstehenden Beginn der Brutzeit dieser geschützten Vogelart schließen. Wie Tanja Flormann, die Umweltbeauftragte der Gemeinde mitteilt, hat die Gemeinde in dieser Woche mit den Vergrämungsmaßnahmen an den bekannten Standorten in der Gemeindemitte begonnen.

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Umweltausschuss mit Krähenpopulation befasst: Vergrämung eine stumpfe Waffe

Das leidige Problem der Saatkrähen im Gemeindegebiet stand im Mittelpunkt der Umweltausschusssitzung am Montagabend. Die CDU hatte „die Erstellung eines kommunalen Aktionsplans zur Eindämmung der Krähenplage unter Beteiligung externen Sachverstandes am Beispiel der Stadt Soest“ beantragt. Um es gleich vorweg zu nehmen: Weitere Maßnahmen zur Vergrämung der Krähen, als die bereits praktizierten, wird es nicht geben in Holzwickede.

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Mit ihr werden die die Holzwickeder in den kommenden Wochen der Brutzeit weiter im Ortskern leben müssen: die gemeine Saatkrähe. (Foto aus: Dokumentation Ralf Scholz).

293 Saatkrähen-Brutpaare in Holzwickede im Jahr 2017: Gemeinde hebt vier Nester aus

Die Population in Holzwickede ist deutlich gestiegen: die gemeine Saatkrähe. (Foto aus: „Saatkrähen im Kreis Unna“ von Manfred Scholz)

Die streng geschützten Saatkrähen sind in ihrer vier Monate dauernden Brutzeit immer wieder ein Anlass für Beschwerden in Holzwickede, aber auch in anderen Kommunen.  Wie die Umweltschutzbeauftragte der Gemeinde Holzwickede, Tanja Flormann, im Umweltausschuss am Montagabend mitteilte, wurden im März dieses Jahres in den Bäumen rund um den Marktplatz insgesamt vier Nester ausgenommen. Offenbar mit geringem Erfolg, denn eine Neuansiedlung wurde anschließend beobachtet. Auf dem Grundstück der katholischen Liebfrauen sind bislang keine Krähennester entnommen worden. Die Erlaubnis dazu müsste auch die Kirchengemeinde zunächst beim Kreis Unna beantragen.

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