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Weitere Lehrer ließen sich bei einer Qualifizierung vom KI Kreis Unna fit für die Umsetzung des Go-In-Konzeptes machen. Foto: Kreis Unna

Zeugnisse für 15 Lehrer: „Go-In“-Qualifikation erreicht

Weitere Lehrer ließen sich bei einer Qualifizierung vom KI Kreis Unna fit für die Umsetzung des Go-In-Konzeptes machen. Foto: Kreis Unna
Weitere Lehrer ließen sich bei einer Qualifizierung vom KI Kreis Unna fit für die Umsetzung des Go-In-Konzeptes machen. (Foto: Kreis Unna)

Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche sollen schnell integriert werden. Sie gehen im Kreis deshalb in Regelklassen – auch wenn sie anfangs kein oder nur wenig Deutsch sprechen. Das Kommunale Integrationszentrum (KI) Kreis Unna machte jetzt weitere 15 Lehrer fit für die praktische Umsetzung des sogenannten Go-In-Konzeptes.

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„Go-In“-Qualifikation erreicht: Zeugnisse für 15 Lehrer

Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche sollen schnell integriert werden. Sie gehen im Kreis deshalb in Regelklassen – auch wenn sie anfangs kein oder nur wenig Deutsch sprechen. Das Kommunale Integrationszentrum (KI) Kreis Unna machte jetzt weitere 15 Lehrer fit für die praktische Umsetzung des sogenannten Go-In-Konzeptes.

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Integrationsminister Dr. Joachim Stamp (M.) Landrat Makiolla und Kamens Erste Beigeordnete Kappen standen vor dem Fachtag Rede und Antwort. Foto: Constanze Rauert

Integrationsminister wird deutlich: „Wenn Go In klappt, gibt es kein Veto“

Integrationsminister Dr. Joachim Stamp (M.) Landrat Makiolla und Kamens 1. Beigeordnete Kappen standen vor dem Fachtag Rede und Antwort. (Foto: Constanze Rauert)

„Wenn Go In hier klappt, wird es von der Landesregierung kein Veto geben.“ Klare Worte fand Dr. Joachim Stamp am Rande des Fachtags „Flucht– Integration – Ehrenamt“ für das im Kreis praktizierte Verfahren zur schnellen schulischen Integration zugewanderter junger Menschen. Und sein Wort hat Gewicht.

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Kreis-Grüne wollen erfolgreiches Go-In-System erhalten

Die Grünen wollen Landrat Michael Makiollla beauftragen, sich  landesweit in den entsprechenden Gremien für die Fortführung des erfolgreichen Go-In-Systems im Kreis Unna einszusetzen. Einen entsprechenden Antrag hat das Bündnis 90/Die Grünen jetzt zur Abstimmung im Kreistag gestellt. 

Das „Go-In-Konzept“ (Modellprojekt zur potenzialorientierten Beschulung von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen) findet kreisweit grundsätzlich Zustimmung, begründet Herbert Gold, Fraktionsvorsitzender der Kreis-Grünen, den Antrag.

Zeitnah werde für die Kinder und Jugendlichen die sprachliche und soziale Integration innerhalb des Regelunterrichts und des Schulalltags ermöglicht. Die aufnehmende Schule organisiere parallel dazu Förderunterricht/-gruppen, in denen die neuzugewanderten Kinder intensiv die deutsche Sprache erlernten, heißt es in der Antragsbegründung weiter. Das wissenschaftlich nachhaltig begleitete Projekt des Kommunalen Integrationszentrums (KI) in Bergkamen bietee strukturell abgesicherte Beschulung und klare Zuständigkeiten. Durch  geordnete Verfahrensabläufe und den Einsatz qualifizierten Personals biete das KI eine gute Einschätzung der ankommenden Kinder und Jugendlichen, um sie potenzialgerecht an entsprechende Regelschulen weiter zu empfehlen. Die Sprachförderung erfolge innerhalb des Schulalltags. Zusätzlich erhielten die Lehrkräfte der aufnehmenden Schulen Unterstützung und umfangreiche Material- und Methodenberatung.

Dieses gute System zugunsten eines Konzepts der „Auffangklassen“ abzuschaffen, würde einen folgenschweren Rückschritt darstellen: Die neu zugewanderten, fremdsprachigen Kinder und Jugendlichen unterschiedlichen Alters, Herkunft und Sprache säßen in diesen „Auffangklassen“, abgeschirmt von den deutschen. Ohne Möglichkeit des gegenseitigen Kennenlernens oder der einfachen Integration über die gemeinsame Pausen- oder Freizeitgestaltung. Die sprachlichen Lernerfolge blieben aus, bzw. verlangsamen sich, da die Schüler dieser Auffangklassen untereinander im Schulalltag kein natürliches Korrektiv haben und  sich falsche Spracheigenschaften zu verfestigen drohen.

Lehrer fit machen für „Go-In-Schulen“: Qualifizierungsreihe startet in dritte Runde

Lehrer fit machen für den Unterricht von Kindern mit Migrationshintergrund ist das Ziel der Qualifizierungsreihe für „Go-In“-Schulen. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

(PK) Lehrer fit machen für die Arbeit mit neuzugewanderten Kindern und Jugendlichen: Das ist das Ziel einer Qualifizierungsreihe, an der zahlreiche Pädagoginnen und Pädagogen aus dem ganzen Kreis Unna teilnehmen. Außerdem sind weitere Anmeldungen möglich.

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Kreis Unna zieht Zwischenbilanz des beispielhaften „Go In“-Integrationsprojektes

Landrat Michael Makiolla und die Dezernentin der Bezirksregierung Arnsberg, Sigrid Kuck, im Kreis der Lehrkräfte. Foto: L. Peukmann - Kreis Unna
Landrat Michael Makiolla und die Dezernentin der Bezirksregierung Arnsberg, Sigrid Kuck, im Kreis der Lehrkräfte, die am Go In-Projekt teilnehmen. (Foto: L. Peukmann – Kreis Unna)

(PK) Kinder und Jugendliche, die aus anderen Ländern zugewandert sind, sollen ihre Schulkarriere im Kreis Unna möglichst nahtlos fortsetzen können. Das gelingt hier nach dem „Go In“-Prinzip. Eine Zwischenbilanz zu der 2012 eingeführten Struktur und der dazugehörigen wissenschaftlichen Begleitung zogen die Beteiligten im Kreishaus.

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Glückwünsche vom Landrat: 25 Lehrkräfte qualifizierten sich für „Go In“

(PK) Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche sollen möglichst schnell integriert werden. Sie werden deshalb in Regelklassen unterrichtet – auch wenn sie anfangs kein oder nur wenig Deutsch sprechen. Das Kommunale Integrationszentrum (KI) hilft den Lehrern durch Qualifizierungsangebote, die Aufgabe zu meistern.

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