Zum Abschluss des Puppenspiel-Projektes in den Osterferien findet morgen (18. April) ab 11 Uhr die große Premiere im Treffpunkt Villa statt: Die jungen Puppenspieler können die Aufführung kaum erwarten. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)

Puppenspiel-Projekt im Treffpunkt Villa vor der großen Premiere

Zum Abschluss des Puppenspiel-Projektes in den Osterferien findet morgen (18. April) ab 11 Uhr die große Premiere im Treffpunkt Villa statt: Die jungen Puppenspieler können die Aufführung kaum erwarten. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
Zum Abschluss des Puppenspiel-Projektes in den Osterferien findet morgen (18. April) ab 11 Uhr die große Premiere im Treffpunkt Villa statt: Die jungen Puppenspieler können die Aufführung kaum erwarten. (Foto: P. Gräber – Emscherblog)

Zu einem Puppenspiel-Projekt hatte der Treffpunkt Villa in den Osterferien eingeladen und elf Kinder nahmen seit Montag (15.4.) daran teil: Mit viel Kreativität bastelten die vier Jungs und sieben Mädchen aus Autoschwämmen, Stoffen und Holzstangen aus dem Baumarkt ihre Stabpuppen.

Ganz schwer angesagt waren bei den Kindern Fabelwesen, wie Projektleiterin Kerstin Dreisbach-Dirb: „Wir hatten so 20 bis 30 Vorschläge – und alles waren Fabelwesen. Schließlich haben sich die Kinder für Einhörner, Pegasus, Drachen und einen Zauberer entschieden.“

Fehlte noch eine passende Geschichte zu diesen Figuren. Für die überbordende Fantasie von Kindern, war es überhaupt kein Problem, alle diese Figuren in eine spannende Geschichte zu bringen.

Einhörner, Zauberer, Drachen und ein Handy

Soviel sei schon einmal verraten: Es geht um Einhörner, die ein böser Zauberer in einen Drachen verwandeln will und ein Kind, das von der Mutter eigentlich verboten bekommen hat, mit dem Handy zu spielen. Doch dann erweist sich ausgerechnet das Handy als Glücksfall: Denn mit ihm kann das Kind nach der Adresse einer guten Fee googeln, die den Einhörner zu Hilfe eilen kann…

Als wesentlich schwieriger, als Fabelwesen und moderne Technik in eine Geschichte zu verpacken. Erwies sich die Führung der Stabpuppen. Schließlich haben die Puppen mehr Stäbe als de Kinder Hände. „Je mehr Stäbe, desto realistischer der Bewegungsablauf der Puppe“, erklärt  Kerstin Dreisbach-Dirb. „Deshalb ist das Führen der Puppen gar nicht so leicht und schon einige Übung.“

Riesenspaß hat es allen Beteiligten trotzdem gemacht, wie die Projektleiterin versichert. Die Kinder brennen schon darauf, bei der Aufführung morgen zeigen zu können, was sie alles einstudiert und gelernt haben. Die Eintrittskarten haben sie heute schon gebastelt. Zur großen Premiere morgen um 11 Uhr sind alle Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde in den Treffpunkt Villa eingeladen. 

Puppenspiel, Treffpunkt Villa


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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