Neues Dach für Dudenrothschule: innogy unterstützt Gemeinde beim Klimaschutz

Stellten die Dach­er­neue­rung der Duden­roth­schule (Gebäude im Hin­ter­grund) vor, v. r.: Chri­stian Grimm, Finanz­dienste, Dirk Wißel, Kom­mu­nal­be­rater innogy, Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel und Uwe Nett­len­busch, Leiter Tech­ni­sche Dienste. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

Die Zeiten, in denen es nach starken Regen­fällen her­ein­reg­nete sind vorbei: Die Duden­roth­schule hat ein neues, wär­me­ge­dämmtes Dach. Dank der Unter­stüt­zung durch innogy, wie der Ener­gie­ver­sorger RWE jetzt heißt, erreicht das im Jahr 1953 erbaute Schul­ge­bäude nun die Anfor­de­rungen der Ener­gie­spar­ver­ord­nung. Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel, Uwe Nett­len­busch (Fach­be­reich Technik) und Chri­stian Grimm (Finan­zendienste) stellten die durch­ge­führten Arbeiten heute (3. Februar) vor.

Immerhin 30 Jahre alt war das alte Dach schon. Nach stär­keren Regen tropfte es zuletzt immer öfters in den Fluren und Klas­sen­zim­mern dar­unter. Die Kosten für die neue 300 m2 große Dach­fläche in Höhe von 80.000 Euro über­nahm innogy kom­plett. Die Gemeinde Holzwickede musste ledig­lich für 5.000 Euro noch eine Blitz­ab­lei­ter­an­lage erneuern.

Wie Dirk Wißel, Kom­mu­nal­be­treuer bei innogy, erläu­terte, kann das Unter­nehmen im Rahmen des bald aus­lau­fenden Kon­zes­si­ons­ver­trages mit der Gemeinde auch Pro­jekte aus dem För­der­pro­gramm „Kom­mu­nales Energie Kon­zept“ (KEK) finan­ziell unter­stützen, sofern die als ver­nünftig und sinn­voll erkannt worden sind. „Das war hier ein­deutig der Fall.“

Wir als regio­naler Ener­gie­ver­sorger freuen uns, wenn wir gemeinsam mit den Kom­munen nach­hal­tige Pro­jekte rea­li­sieren können“, erklärt Dirk Wißel. „Die Sanie­rungs­ar­beiten an der Duden­roth­schule sind ein wei­terer, wich­tiger Schritt in Sachen Ener­gie­ef­fi­zienz und Res­sour­cen­scho­nung.“

Im Rahmen des För­der­pro­gramms KEK bietet Innogy den Kom­munen Lösungen und Pro­dukte an, mit denen sie sich fit für die Zukunft der Energie machen können. Geför­dert werden Maß­nahmen im Bereich Kli­ma­schutz, Ener­gie­ef­fi­zienz und Infra­struktur oder auch zur Erpro­bung der Elek­tro­mo­bi­lität im kom­mu­nalen Alltag.

Neue Heizung für Grundschule kostet 350.000 Euro

Auch die Umstel­lung auf „intel­li­gentes“ LED-Licht in der Senioren-Begeg­nungs­stätte vor wee­nigen Wochen hatte innogy aus diesem Pro­gramm geför­dert.

Kli­ma­schutz ist auch für die Gemeinde Holzwickede ein bedeu­tendes Thema, betont Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel. „Wir wollen den Koh­len­di­oxid­aus­stoß in Holzwickede in den näch­sten Jahren mit ver­schie­denen Maß­nahmen erheb­lich senken. Durch das neue Dach der Duden­roth­schule sparen wir nicht nur Ener­gie­ko­sten und ent­la­sten den Haus­halt, son­dern tragen auch in hohem Maße zum Schutz und Erhalt der Umwelt bei“, so die Bür­ger­mei­sterin weiter.

Vor diesem Hin­ter­grund erneuert die Gemeinde der­zeit auf eigene Kosten auch die ver­al­tete Hei­zungs­an­lage der Duden­roth­schule. Allein 350.000 Euro sind dafür im Haus­halt dieses Jahr vor­ge­sehen.

innogy

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