Am Samstagmorgen packten sie beim „innogy aktiv vor Ort“-Projekt ehrenamtlich mit an (v.l.): Martin Riese (Vater eines Schülers und Mitarbeiter bei innogy), Magnus Krämer (Schulleiter der Paul-Gerhardt Grundschule), Bianca Wagner und Vicki Sindermann (Vorstand des Fördervereins) und Sven Ballmann. (Foto: privat)

Neuer Geräteschrank löst Stauprobleme in der Paul-Gerhardt-Schule

Am Samstagmorgen packten sie beim „innogy aktiv vor Ort“-Projekt ehrenamtlich mit an (v.l.): Martin Riese (Vater eines Schülers und Mitarbeiter bei innogy), Magnus Krämer (Schulleiter der Paul-Gerhardt Grundschule), Bianca Wagner und Vicki Sindermann (Vorstand des Fördervereins) und Sven Ballmann. (Foto: privat)
Am Sams­tag­morgen packten sie beim „innogy aktiv vor Ort“-Projekt ehren­amt­lich mit an (v.l.): Martin Riese (Vater eines Schü­lers und Mit­ar­beiter bei innogy), Magnus Krämer (Schul­leiter der Paul-Ger­hardt Grund­schule), Bianca Wagner und Vicki Sin­der­mann (Vor­stand des För­der­ver­eins) und Sven Ball­mann. (Foto: privat)

Vier Eltern von Schü­lern der Paul-Ger­hardt-Grund­schule in Holzwickede, dar­unter innogy-Mit­ar­beiter Martin Riese, machten zusammen mit Grund­schul­di­rektor Magnus Krämer am ver­gan­genen Samstag gemein­same Sache: Sie ersetzten in rund fünf Stunden die beiden in die Jahre gekom­menen kleinen Ein-Meter-Metall­schränke im Gerä­te­raum der Turn­halle durch einen neuen Wand­schrank mit Schie­be­türen. Mit sieben Metern Länge und 2,5 Metern Höhe bei einer Tiefe von 70 Zen­ti­me­tern bietet der neue Schrank jetzt dreimal so viel Stau­raum und benö­tigt durch die Schie­be­türen relativ wenig Platz.

Mög­lich gemacht hat das das Enga­ge­ment von Martin Riese. Sein Sohn besucht die Paul-Ger­hardt-Grund­schule und so hat Riese die Stau­raum­pro­bleme in der Turn­halle häufig selbst mit­er­lebt. Er ent­schied sich, einen Bei­trag zu lei­sten und bean­tragte bei seinem Arbeit­geber innogy im Rahmen des För­der­pro­gramms „innogy aktiv vor Ort“ einen Zuschuss von 2.000 Euro für das benö­tigte Mate­rial. In den letzten Wochen hatte er die not­wen­digen Vor­ar­beiten gelei­stet: Er plante den Schrank, besorgte das Mate­rial und berei­tete es für den eigent­li­chen Auf­bautag vor. Seit Samstag besitzt die Grund­schule nun den neuen Gerä­te­schrank.

Elterninitiative und Innogy machen es möglich

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, hier gemeinsam mit anderen Eltern und dem Schul­leiter den neuen Schrank zu bauen und auf diese Weise etwas für die Kinder zu tun“, so Riese. Magnus Krämer freut sich und sagt: „Es ist unglaub­lich, wie schnell einige hel­fende Hände einen neuen Schrank bauen können und so den alten, viel zu kleinen Schrank „mal eben“ ersetzen.“ Und er fügte hinzu: „Das hätten wir ohne die groß­zü­gige Unter­stüt­zung nicht schaffen können, vor allem wegen der begrenzten finan­zi­ellen Mittel.“

Bei „aktiv vor Ort“ han­delt es sich um eine Initia­tive der innogy, bei dem sich Mit­ar­beiter in ihrer Frei­zeit für Mit­men­schen enga­gieren. Wer selbst die Ärmel hoch­krem­pelt und sich für einen guten Zweck ein­bringt, erhält bis zu 2.000 Euro für benö­tigtes Mate­rial. innogy unter­stützt auf diese Weise das soziale und ehren­amt­liche Enga­ge­ment seiner Mit­ar­beiter.

innogy, PGH

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