Neue Quelle für Kaffee und Waffeln auf dem Wochenmarkt kommt gut an

Freut sich über das Interesse der Holzwickeder und will künftgig regelömäßig kommen: Susanne Marklein, hier mit Tochter Maya, in ihrem Kaffee- und Waffelstand. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Freut sich über das Inter­es­se der Holzwicke­der und will künf­tig regel­mä­ßig auf den Wochen­markt kom­men: Susan­ne Mark­lein, hier mit Toch­ter Maya, in ihrem Kaf­fee- und Waf­fel­stand. (Foto: P. Grä­ber — Emscherblog.de)

Der Holzwicke­der Wochen­markt hat einen neu­en Waf­fel­stand – genau­er gesagt: eine Kaf­fee Quel­le. Inha­be­rin Susan­ne Mark­lein ist über die Stre­et­food-Märk­te, die sie mehr­fach besucht hat, auf die Ange­bots­lücke auf dem Holzwicke­der Wochen­markt auf­merk­sam gewor­den. In Zukunft will sie regel­mä­ßig zum Wochen­markt nach Holzwicke­de kom­men, ver­spricht sie.

Erste klei­ne­re Irri­ta­tio­nen hat es aller­dings bei eini­gen Wochen­markt-Besu­chern schon wegen ihrer etwas höhe­ren Prei­se gege­ben. Denn in ihrer Kaf­fee Quel­le bie­tet sie zwar auch Waf­feln und Kaf­fee an. Bei­des unter­schei­det sich jedoch deut­lich vom Ange­bot, das die Holzwicke­der bis­her auf dem Markt kann­ten. So ver­kauft Susan­ne Mark­lein kei­nen Indu­strie­kaf­fee.  Viel­mehr bezieht sie ihren Kaf­fee bei Röst-Art in Bochum, einer klei­nen Pri­vat­rö­ste­rei. „Die­ser Kaf­fee ist säu­re­ar­mer, aro­ma­ti­scher und gleich­zei­tig aber auch bekömm­li­cher“, sagt Susan­ne Mark­lein. Den Röst-Art-Kaf­fee gibt’s als Fil­ter­kaf­fee bei ihr. Zusätz­lich steht in ihrem Stand aber auch eine pro­fes­sio­nel­le ita­lie­ni­sche Sieb­druck­ma­schi­ne, wie sie klas­si­sche Bari­sta nut­zen. An der Kaf­fee Quel­le gibt’s des­halb vie­le unter­schied­li­che Kaf­fee-Vari­an­ten vom Capuc­ci­no bis zum Espres­so zu kau­fen. Der nor­ma­le Kaf­fee kostet 1,60 Euro, der gro­ße Pott 2,20 Euro.

Viele Waffel-Toppings und Privatkaffee

Für ihre Waf­feln ver­langt Susan­ne Mark­lein zwei Euro. Ihre Apfel­waf­feln mit Apfel­schei­ben belegt kosten 2,50 Euro. „Aller­dings sind mei­ne Waf­feln auch deut­lich grö­ßer als üblich“, sagt Susan­ne Mark­lein. Dar­über hin­aus kön­nen ihre Kun­den zwi­schen vie­len ver­schie­de­nen Top­pings wäh­len, dar­un­ter auch Vanil­le­eis und Kir­schen mit Sah­ne. Auch die Zuta­ten zu ihrem Teig sei­en qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger als üblich: „Ich benut­ze gute But­ter für mei­nen Teig, ech­te Vanil­le und neh­me kein Eipul­ver, son­dern ech­te Eier vom Bau­ern­hof. Dar­um sind mei­ne Waf­feln natür­lich etwas teu­rer.“

Offen­bar schei­nen ihr Ange­bot trotz der etwas höhe­ren Prei­se von den Holzwicke­der gut ange­nom­men zu wer­den. An ihren ersten bei­den Markt­ta­gen waren Susan­ne Mark­leins Waf­feln schon vor 11 Uhr kom­plett aus­ver­kauft. „Ich muss mich erst noch auf die Nach­fra­ge hier ein­stel­len“, ent­schul­digt sie sich heu­te. „Näch­ste Woche brin­ge ich die dop­pel­te Men­ge Waf­fel­teig mit.“

 

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visage

Dipl.-Journalist

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