KOMM AN NRW“: Kreis sichert Stellen ab

Das ehren­amt­liche Enga­ge­ment in der Flücht­lings­ar­beit stärken: Das war Ziel des für 2016/​2017 von der Lan­des­re­gie­rung auf­ge­legten Pro­grammes „KOMM AN NRW“. Der Kreistag will die beim Inter­kom­mu­nalen Inte­gra­ti­ons­zen­trum Kreis Unna (KI) ange­dockte Koor­di­nie­rung auch über 2017 gesi­chert wissen.

Er beschloss des­halb in der Dezem­ber­sit­zung die Siche­rung der der­zeit vor­han­denen, aller­dings befri­steten 1,5 Stellen auch im kom­menden Jahr. Die Finan­zie­rung aus dem Krei­stopf ist eine Sicher­heits­maß­nahme. Da das Land für 2018 eine Fort­set­zung des Pro­gramms avi­siert hat, wird der Kreis mög­li­cher­weise eher „Über­brückungs­geld“ zahlen, also die Stellen so lange finan­zieren, bis die Lan­des­för­de­rung (wieder) greift. (PK | PKU)

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