Innogy Klimaschutzpreis: Drei Preisträger stehen fest

Klimaschutzpreis innogy
Der Kli­ma­schutz­preis der Innogy wird dieses Jahr drei­ge­teilt. Die Preis­ver­lei­hung findet am Samstag auf dem Weih­nachts­markt statt. Das Foto zeigt die Preis­träger des Vor­jahres, die Kinder der Paul-Ger­hardt-Schule. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

Die Preis­träger des Innogy Kli­ma­schutz­preises 2018 stehen fest und werden am kom­menden Samstag (1. Dezember) im Rahmen des Holzwickeder Weih­nachts­markt aus­ge­zeichnet. Die Über­gabe
erfolgt ab 11 Uhr auf der Bühne durch den Innogy-Kom­mu­nal­be­treuer Dirk Wißel und der Umwelt­be­auf­tragten der Gemeinde Holzwickede Tanja Flor­mann.

Wie die Gemeinde dazu mit­teilt, hat sich die Jury auf­grund der Viel­zahl inno­va­tiver Bewer­bungen in diesem Jahr für drei Preis­träger ent­schieden unter denen das Preis­geld gestaf­felt auf­ge­teilt wird. Zu den Gewin­nern der Aus­zeich­nung für beson­dere Lei­stungen im Bereich Klima- und Umwelt­schutz gehören die Duden­roth­schule (Pro­jekt „Grüne Schul­um­ge­bung“), die Josef-Reding-Schule („Müll­ver­mei­dung im Schüler-Café“) und der Treff­punkt Villa („Upcy­cling-Pro­jekt“). Wie sich die Plätze eins bis drei ver­teilen wird am Samstag bekannt gegeben.

Der Kli­ma­schutz­preis wird gemeinsam mit dem Ener­gie­dienst­lei­ster Innogy und der Gemeinde Holzwickede ver­geben. Mit einem Preis­geld von ins­ge­samt 1 000 Euro werden lokale Klima- und Umwelt­schutz­ak­ti­vi­täten hono­riert. Hierbei geht es vor allem darum, Eigen­in­itia­tive zu zeigen und
gemeinsam vor Ort aktiv zu werden. Die Aner­ken­nung und Wert­schät­zung dieses bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments in Ver­bin­dung mit umwelt­ori­en­tiertem Han­deln ist Ziel­set­zung der Aus­lo­bung.

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