HSC: 2.000 Kalorien mehr verbrennen für die Gesundheit

Beim Walking werden viele Kalorien verbrannt und macht auch großen Spaß zu jeder Jahreszeit. (Foto: privat)
Beim Wal­king werden viele Kalo­rien ver­brannt und macht auch großen Spaß zu jeder Jah­res­zeit: Wal­king-Gruppe des HSC-Gesund­heits­sports. (Foto: privat)

Regel­mä­ßige kör­per­liche Akti­vi­täten und Sport sind wichtig, um den Folgen eines zuneh­mend inak­tiven Lebens­stils ent­ge­gen­zu­wirken. Stun­den­langes Sitzen im Büro oder auch in der Schule hemmt jede kör­per­liche Akti­vität. Und auch das Frei­zeit­ver­halten vor dem Fern­sehen oder dem hei­mi­schen Com­puter ist nicht gerade von inten­siver Bewe­gung geprägt. „Im Ergebnis nehmen so genannte Zivi­li­sa­ti­ons­krank­heiten wie Herz-Kreis­lauf-Erkran­kungen, Blut­hoch­druck, Dia­betes oder Über­ge­wicht weiter zu“, warnt Susanne Wer­binsky, Lei­terin des HSC-Gesund­heits­sports. Sie emp­fiehlt einen „Ener­gie­mehr­um­satz“.

Dabei sollen Men­schen durch sport­liche Akti­vi­täten Kalo­rien über den „nor­malen“ Ener­gie­um­satz hinaus ver­brennen. Das wären rund 2.000 Kalo­rien pro Woche. „Um diesen Ener­gie­mehr­ver­brauch pro Woche zu erzielen, sind zum Bei­spiel täg­lich 20 bis 30 Minuten Wal­king aus­rei­chend“, so Wer­binsky. Ein Ein­satz, der sich für das all­ge­meine Wohl­be­finden lohnt: Erkran­kungen sowie alters­be­dingte Funk­ti­ons­stö­rungen können durch regel­mä­ßige Bewe­gung und mode­rates Trai­ning ver­hin­dert, gemin­dert oder ver­zö­gert werden.

Beim Gesund­heits­sport kommt es nicht auf Höchst­lei­stungen, son­dern viel­mehr auf ein maß­volles Trai­ning an, das aber regel­mäßig statt­finden sollte.“

Susanne Wer­binsky, Lei­terin HSC-Gesund­heits­sport

Beim Gesund­heits­sport kommt es nicht auf Höchst­lei­stungen, son­dern viel­mehr auf ein maß­volles Trai­ning an, das aber regel­mäßig statt­finden sollte“, sagt Wer­binsky. Gene­rell ist ein aktiver Lebens­stil mit viel Bewe­gung emp­feh­lens­wert: Zu Fuß gehen und Rad­fahren, Wan­dern oder Joggen, (Nordic-)Walking, Schwimmen oder auch Gar­ten­ar­beit haben eine gesund­heits­för­dernde Wir­kung. „Wir sollten die ein­fa­chen und natür­li­chen Mög­lich­keiten zur Prä­ven­tion nutzen bevor wir zum Ver­sor­gungs­fall des Gesund­heits­sy­stems werden“, mahnt die Lei­terin des HSC-.Gesundheitssports.

Welche Akti­vität für wen am besten geeignet ist, hängt von vielen indi­vi­du­ellen Fak­toren ab – von der Fit­ness, vom Zustand der Gelenke, von Erkran­kungen oder Ver­let­zungen. Das neue Heft des HSC-Gesund­heits­sports ent­hält viele sport­liche Vor­schläge und kann bei Susanne Wer­binsky unter T. 0 23 01 1 21 09 kostenlos ange­for­dert werden.

HSC-Gesundheitssport

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