Ausbildungsplatzsuche: So finden Bewerber die richtige Stelle

Rund 4.000 Schü­le­rinnen und Schüler im Kreis Unna haben es – trotz der Ein­schrän­kungen durch die Corona-Pan­demie – geschafft, ihren ange­strebten Schul­ab­schluss zu errei­chen. Doch wie soll es nun weiter gehen? Das Dienst­lei­stungs­zen­trum Bil­dung im Kreis Unna gibt Tipps für die Aus­bil­dungs­platz­suche in Zeiten der Corona-Pan­demie und weist auf ein starkes Netz­werk hin. 

Manche Pläne, wie ein Jahr ins Aus­land zu gehen, sind wegen Corona momentan gar nicht oder nur zeit­lich ver­zö­gert umsetzbar“, berichtet Kir­sten Geisler von der Kom­mu­nalen Koor­di­nie­rungs­stelle für KAoA. „Und auch die Frage, ob ein Stu­dium oder eine Aus­bil­dung aktuell die bes­sere beruf­liche Per­spek­tive bietet, wird oft neu gestellt.“ 

Übersicht gibt Orientierung

Fakt ist: Es gibt zahl­reiche Aus­bil­dungs­plätze. Aktuell sind rund 3.000 freie Plätze in der Region gemeldet. Gleich­zeitig sind einige Unter­nehmen noch geschlossen oder die Beleg­schaft befindet sich weiter in Kurz­ar­beit. Poten­zi­elle Bewerber und Betriebe müssen in Zeiten von Kon­takt­verbot und Abstand halten, neue Ideen ent­wickeln, um zu ein­ander zu finden.

Auf der Inter­net­seite der Kom­mu­nalen Koor­di­nie­rungs­stelle für „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (http://www.kreis-unna.de/berufsorientierung) findet sich im Kasten „KAoA und Corona“ unter „Aus­bil­dung – Jetzt erst recht!“ eine tabel­la­ri­sche Über­sicht mit Links sowie wert­volle Tipps zu Bera­tungs­an­ge­boten und freien Aus­bil­dungs­plätzen. PK | PKU

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