Von li.: Anna-Louisa Hesse, Nele Karbe, Elisabeth Nawroth und Alexander Bluhm nahmen ihre Auszeichnungen und Urkunden aus den Händen von Prof. Dr. Hans-Ulrich Baumgarten, Abteilungsleiter im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, in Oberhausen entgegen. (Foto: Bezirksregierung Münster)

Junge Landessieger der Dudenrothschule nehmen Auszeichnungen in Oberhausen entgegen

Von li.: Anna-Louisa Hesse, Nele Karbe, Elisabeth Nawroth und Alexander Bluhm nahmen ihre Auszeichnungen und Urkunden aus den Händen von Prof. Dr. Hans-Ulrich Baumgarten, Abteilungsleiter im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, in Oberhausen entgegen. (Foto: Bezirksregierung Münster)
Von li.: Anna-Louisa Hesse, Nele Karbe, Elisabeth Nawroth und Alexander Bluhm nahmen ihre Auszeichnungen und Urkunden aus den Händen von Prof. Dr. Hans-Ulrich Baumgarten, Abteilungsleiter im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, in Oberhausen entgegen. (Foto: Bezirksregierung Münster)

Im Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ sind die 49 Siegerinnen und Sieger aus Nordrhein-Westfalen sowie aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa am 23. Juni in Oberhausen ausgezeichnet worden.

Unter den Preisträgern sind auch drei Mädchen und drei Jungen der Dudenrothschule (Emscherblog berichtete). Die Drittklässler Alexander, Emma, Felix und Justus hatten im November vorigen Jahres den Emscherbrunnen vor der Sparkasse an der Hauptstraße mit verschiedenen Materialen verhüllt und Hintergrundinformationen zu den beiden Verpackungskünstlern Christo und Jeanne Claude recherchiert.  Ebenfalls Landessieger wurde Anna-Louisa und Nele aus der 4. Jahrgangsstufe der Dudenrothschule. Die beiden Viertklässlerinnen waren mit einem „Europäische-Kulinarischem Quartett“ erfolgreich, das sie aus landestypischen Rezepten zusammengestellt haben.

Wanderausstellung mit preisgekrönten Beiträgen

An der 69. Auflage des Wettbewerbs unter dem Motto „Spürbar Europa“ beteiligten sich rund 4200 Jugendliche mit etwa 1500 schriftlichen und künstlerischen Beiträgen. Prof. Dr. Hans-Ulrich Baumgarten, Abteilungsleiter im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, zeichnete am Donnerstag (23. Juni) als Vertreter der Landesregierung die Preisträgerinnen und Preisträger in Oberhausen aus. Der Wettbewerb soll Schülerinnen und Schüler dazu einladen, sich mit der Geschichte und den Lebensweisen der Menschen in Ost- bzw. Westeuropa auseinanderzusetzen, um einander so besser kennenzulernen und das Miteinander in Europa zu stärken.

Die Landessiegerinnen und Landessieger erhalten neben Urkunden Geldpreise in Höhe von je 300 Euro. Insgesamt stellt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft für die Durchführung des Wettbewerbs jährlich einen Betrag von 130.000 Euro zur Verfügung. Die preisgekrönten Wettbewerbsbeiträge werden im Rahmen einer Wanderausstellung landesweit vorgestellt.

Gemeinsam mit der OGS-Mitarbeiterin Elisabeth Nawroth nahmen Anna-Louisa, Nele und Alexander ihre Urkunden und Preise aus den Händen von Prof. Dr. Hans-Ulrich Baumgarten in Empfang.

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