5501 Fahrzeuge gemessen: 93 zu schnell

Die Kreispolizei Unna gibt zum Abend hin ein Zwischenergebnis des bundesweiten 24-Stunden-Blitz-Marathons bekannt.  Durch den am späten Nachmittag einsetzenden teilweise starken Regen, konnten einige Messungen nur noch eingeschränkt durchgeführt werden. Bis zum Abend wurden im Kreis Unna 5501 Fahrzeuge gemessen, davon waren 93 zu schnell. Die höchste vorwerfbare Geschwindigkeitsüberschreitung lag bisher bei 33 km/h bei zulässigen 50 km/h.  Da bei der heutigen Aktion das Interesse der Kinder und Jugendlichen im Vordergrund stand, hatte die Polizei den Besuch von Messpaten an den selbst vorgeschlagenen Angststellen angeboten. Dieses „Betreuungsangebot“ wurde jedoch von einem Elternteil allzu wörtlich genommen, wie die Polizei mitteilt. Es wollte einen auswärtigen Termin zwischendurch wahrnehmen und seinen Schützling dann wieder abholen. Diesem Anliegen konnten die eingesetzten Beamten im Rahmen ihres Einsatzauftrages dann doch nicht entsprechen. Das endgültige Ergebnis will die Polizei am Freitag (19.9.) veröffentlichen. Dann, wie gewohnt, auch mit den Zahlen des Kreises Unna und denen der einzelnen Kommunen.

 

 

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