Insgesamt 14 neue Auszubildende in der Montanhydraulik-Gruppe hat das Holzwickeder Unternehmen gestern begrüßt - in diesem Corona-Jahr ohne die übliche zentrale Begrüßungsveranstaltung. (Foto: Montanhydraulik GmbH)

16 Auszubildende starten bei Montanhydraulik ins Berufsleben

16 neue Auszubildende starteten in dieser Woche bei Montanhydraulik in das Berufsleben. Die jungen Frauen und Männer wurden von Beate Sett-Müller (r.), kaufmännische Ausbilderin und Ansprechpartnerin für alle Auszubildenden, und Josef Mertens (l.), kaufmännischer Geschäftsführer, begrüßt. (Foto: Montanhydraulik)

16 junge Frauen und Männer starteten am Montag (3. August) ihre Ausbildung bei Montanhydraulik. „In den nächsten zwei bis vier Jahren erhalten die jungen Menschen eine zukunftssichere Ausbildung, die sie bestens auf das Berufsleben vorbereiten wird“, verkündete Josef Mertens, kaufmännischer Geschäftsführer, bei der offiziellen Begrüßung am Hauptsitz in Holzwickede.

Dreizehn von ihnen erlernen an den Standorten Holzwickede, Hamm und Gelsenkirchen die technischen Berufe zum Industrie-, Zerspanungs- und Anlagenmechaniker sowie technischen Produktdesigner. In der Verwaltung in Holzwickede lassen sich zwei Nachwuchskräfte zu Industriekauffrau und -mann ausbilden.

Interne Weiterbildungsopotionen und duales Studium

Wie hoch die Qualität der Ausbildung einzustufen ist, zeigen die jährlichen guten Prüfungsergebnisse der Absolventen. Wie in jedem Jahr gab es auch im jüngsten Jahrgang wieder einige Auszubildende, die aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Leistungen die Ausbildungszeit um ein halbes Jahr verkürzen konnten. Einer von ihnen ist Richard Emmert. Er hat seine Ausbildung zum Industriemechaniker bereits erfolgreich beendet, nutzt aber die internen Weiterbildungsoptionen im Unternehmen: Aufgrund seiner sehr guten Leistungen absolviert er nun ein duales Studium zum Bachelor of Engineering. Die umfangreichen technischen, methodischen, wirtschaftlichen und praktischen Erfahrungen, die er hierbei sammelt, bilden die entscheidende Grundlage, um sich anschließend den vielfältigen Herausforderungen bei Montanhydraulik zu stellen.

Mit der Ausbildung oder dem dualen Studium bei Montanhydraulik schaffen sich die Nachwuchskräfte eine hervorragende Basis für das spätere Arbeitsleben“

Beate Sett-Müller, Ausbilderin und Ansprechpartnerin für alle Auszubildenden

„Mit der Ausbildung oder dem dualen Studium bei Montanhydraulik schaffen sich die Nachwuchskräfte eine hervorragende Basis für das spätere Arbeitsleben“, erläutert Beate Sett-Müller, kaufmännische Ausbilderin und Ansprechpartnerin für alle Auszubildenden. „Der Anspruch von Montanhydraulik ist es, jedem von ihnen eine berufliche Perspektive zu bieten. Das kann die abgeschlossene Berufsausbildung sein, die berufliche Weiterentwicklung nach der Ausbildung oder die Übernahme ins Unternehmen.“ Montanhydraulik ist es dabei wichtig, sowohl fachliches Wissen zu vermitteln, als auch soziale Kompetenzen wie Fairness, Kommunikations- und Teamfähigkeit zu fördern.

Info: Die Montanhydraulik-Gruppe zählt weltweit zu den ersten Adressen, wenn es um Hydraulikzylinder und hydraulische Systeme geht. Als internationale Firmengruppe entwickelt und fertigt Montanhydraulik im eigenen Technologiezentrum sowie in hochmodernen Produktionswerken innovative Lösungen, die in Wasserkraftwerken ebenso Anwendung finden wie in Mobil- und Schwerkranen, Tunnelvortriebsmaschinen oder Windrädern. Unter dem Slogan „Intelligent Power“ stellt sich das Unternehmen immer wieder neuen anspruchsvollen Aufgaben. Dazu zählen nicht nur die Produktion von Teleskop- und Gleichlaufzylindern, Hydro-Schwenkmotoren oder Senk-Brems-Sperrventilen, sondern auch die Konzeption und Umsetzung kompletter Steuersysteme. Zur Unternehmensgruppe zählen die Montanhydraulik Reparatur- und Service GmbH in Dortmund, die Maschinenfabrik Glückauf in Gelsenkirchen, die Firma Harry à Wengen in Neubulach sowie Beteiligungsgesellschaften in den Niederlanden, Indien und Italien.

www.montanhydraulik.com

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