Zirkus „Aloys“ die Hauptattraktion beim Schulfest der Aloysiusschule

Für das Schul­fest der Aloy­si­us­schule hatten die Kinder ein Zir­kus­pro­gramm vor­be­reitet: Die Auf­tritte der Kinder im Zirkus Aloys waren die Haupt­at­trak­tion des Festes. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Der Zirkus ist in der Stadt – genauer gesagt: der Zirkus „Aloys“. Beim Schul­fest der Aloy­si­us­schule am Samstag war der Zirkus Aloys der viel­be­klatschte Haupt­at­trak­tion.

Für den Zirkus Aloys wurde die Pau­sen­halle der katho­li­schen Grund­schule zur Manege umfunk­tio­niert. Ins­ge­samt drei Vor­stel­lungen bekamen die begei­sterten Zuschauer zu sehen. Ange­sagt von Zir­kus­di­rek­torin Gabi Spieker prä­sen­tierten die Kinder ein unter­halt­sames Pro­gramm, das von einem Bauch­redner eröffnet wurde. Wei­tere Mit­wir­kende waren Seil­tänzer, Zir­kus­pferde, ein Schlan­gen­be­schwörer, ein ver­rücktes Orche­ster, starke Männer und natür­lich gefähr­liche Tiere.

Die Beson­dere beim Zirkus Aloys: Er ist ohne Hilfe echter Zir­kus­profis auf die Beine gestellt worden. Die Kinder konnten sich in gemischten Gruppen über­legen, was sie machen wollten. „Ihre Auf­tritte haben sich die Kinder ganz allein aus­ge­dacht und mit ihren Leh­re­rinnen ent­wickelt“, erzählt Gabi Spieker. Anschlie­ßend wurde an meh­reren Pro­jekt­tagen geprobt. Zwei bis drei Wochen lang wurde in Ein­zel­stunden geprobt, ein bis zweimal pro Woche. „Wir wollten, dass wirk­lich alle Kinder einmal auf der Bühne stehen. Das ist uns auch geglückt.“

Alle Kinder mindestens einmal auf der Bühne

Auch gefähr­liche Nummer, wie diese Schlan­gen­be­schwö­rung führten die Kinder vor. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Die ersten Proben waren noch „sehr chao­tisch“, meint Gabi Spieker. „Aber dann haben die Grö­ßeren den Kleinen geholfen und es ging besser. Das war ein sehr schönes soziales Ver­halten, was sich da ent­wickelt hat.“

Für ihre Vor­stel­lung wurden die jungen Arti­sten mit viel Applaus von den Zuschauern bedacht, was sichtbar natür­lich auch gegen das Lam­pen­fieber half. Manche der Zuschauer sahen sich die Vor­stel­lung sogar zweimal an.

Draußen auf dem Schul­ge­lände standen zahl­reiche Spiel- und Spaß­ak­tionen für die Kinder bereit. Auch der Treff­punkt Villa hatte sein Spiel­mobil und die große Hüpf­burg mit­ge­bracht. Ehren­amt­liche Helfer küm­merten sich um das leib­liche Wohl der Gäste mit Kuchen, Würst­chen, süßen Snacks und Getränken.

Am Ende gab es den ver­dienten Applaus von den begei­sterten Zuschauern. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)
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