Paul-Gerhardt-Schule feiert Übergabe des OGS-Anbaus mit einem Schulfest

Jürgen Ellerkamp, Geschäftsführer der Terhalle Holzbau GmbH. überreicht der stellvertretenden Bürgermeisterin Monika Mölle und der OGS-Leiterin Martina Bleigel (Mitte) den gebackenen symbolischen Schlüssel für den neuen OGS-Anbau. Mit im Bild: Schulleiter Magnus Krämer (r.), Beigeordneter Bernd Kasischke (4.v.l.) sowie Detlef Maidorn und Michael Klimziak (6. u. 8. v.l.) sowie die Damen des OGS-Teams. (Foto: P. Gräber - Emscherblog)
Jürgen Eller­kamp, Geschäfts­führer der Ter­halle Holzbau GmbH. über­reicht der stell­ver­tre­tenden Bür­ger­mei­sterin Monika Mölle und der OGS-Lei­terin Mar­tina Ble­igel (Mitte) den gebackenen sym­bo­li­schen Schlüssel für den neuen OGS-Anbau. Mit im Bild: Schul­leiter Magnus Krämer (r.), Bei­geord­neter Bernd Kasischke (4.v.l.) sowie Detlef Mai­dorn und Michael Klim­ziak (6. u. 8. v.l.) sowie die Damen des OGS-Teams. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Im Rahmen eines Fest­aktes mit gela­denen Gästen wurde heute (15. Juni) der sym­bo­li­sche Schlüssel für den neuen Anbau der OGS der Paul-Ger­hardt-Schule offi­ziell an die Ver­treter der Gemeinde und Schule über­geben. Jürgen Eller­kamp, Geschäfts­führer der Ter­halle Holzbau GmbH in Alt­haus, die das Gebäude erstellte, hatte eigens dazu einen großen „Schlüssel“ backen lassen, damit auch die Kinder später etwas von diesem sym­bo­li­schen Akt haben.

Die stell­ver­tre­tende Bür­ger­mei­sterin Monika Mölle begrüßte die zahl­reich erschienen Gäste, dar­unter natür­lich OGS-Lei­terin Mar­tina Ble­igel und ihr Team, Detlef Mai­dorn und Michael Klim­ziak vom Ev. Kir­chen­kreis als Träger der OGS, die Orts­vor­steher Petra Kittl und Fried­rich-Wil­helm Schmidt sowie die Ver­treter der anderen Schulen.

Gebackener symbolischer Schlüssel

Schul­leiter Magnus Krämer erin­nerte in seinem Gruß­wort daran, dass die eigent­liche Bau­zeit knapp ein Jahr, der Zeit­raum der Impro­vi­sa­tion und drang­voller Enge für die OGS aber min­de­stens vier Jahre gedauert hat. Bereits 2016 hatte er gemeinsam mit Mar­tina Ble­igel „den roten Knopf gedrückt“. „Damals tat es schon weh.“ Durch den Anbau hat sich die Fläche für die OGS nun annä­hernd ver­vier­facht. Auch daran könne man erkennen, wie hoch der Druck war. „Was wir als Schule und OGS gerade genießen, ist die völ­lige Ent­span­nung, die jetzt ein­tritt.“

Bereits nach den ersten drei Tagen, in denen der Betrieb nun schon läuft, habe sich gezeigt, dass sich die Kinder gerade auch bei Regen­wetter, bei dem vorher alles auf 120 m2 abge­wickelt werden musste, „wun­derbar in dem neuen Anbau ver­teilen.“ Und, so Magnus Krämer weiter: „Die Kinder lieben ihre neue OGS.“ Am Mitt­woch hätten sie es kaum erwarten können, den Anbau in Beschlag zu nehmen, berich­tete der Schul­leiter. Ein beson­deres High­light sei für die Kinder „der Chilli“-Raum, womit natür­lich der neue Chill-Raum (Ent­span­nungs­raum) gemeint ist. Mit dem Anbau, bestä­tigte Magnus Krämer, sei nun „tat­säch­lich annä­hernd das Rundum-Sorglos-Paket erfüllt“ worden. Dafür dankte der Schul­leiter und auch die OGS-Lei­terin der Gemeinde.

BVB-Biene Emma am Nachmittag

Michael Klim­ziak ging in seinem Gruß­wort auf die Anfänge der Ganz­tags­be­treuung in der Paul-Ger­hardt-Schule ein. Aus anfäng­li­chen sechs Kin­dern sind inzwi­schen deut­lich über 100 geworden, die end­lich auch ange­messen unter­ge­bracht sind. In seiner Eigen­schaft als Schul­aus­schuss­vor­sit­zender betonte Klim­ziak aber, dass die Gemeinde alle ihre Schulen, nicht nur die in Hengsen, för­dere. „Jetzt sind auch die Duden­roth- und die Aloy­si­us­schule an der Reihe und werden aus­ge­baut.“

Nach der offi­zi­ellen Über­gabe hatte die Paul-Ger­hardt-Schule zum Schul­fest geladen mit Vor­füh­rungen der Tanz AG und Dance-Akro­batik und einem Bob­bycar-Rennen. Am Nach­mittag stand dann auch eine Füh­rung zum Bie­nen­stand der Schule auf dem Pro­gramm und – pas­send dazu – wurde der Besuch der BVB-Biene Emma erwartet. Der För­der­verein und viele ehren­amt­liche Helfer küm­merten sich um das leib­liche Wohl der Gäste.

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