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Aufwandsentschädigung

Streit um höhere Aufwandsentschädigung für Ausschussvorsitzende schwelt weiter

Im Haupt- und Finanz­aus­schuss wurde am Don­ners­tag­abend wieder einmal über wurde die Auf­wands­ent­schä­di­gung dis­ku­tiert. Anlass war der erneute Antrag des Bür­ger­blocks, auf die mit dem Gesetz zur Stär­kung der kom­mu­nalen Selbst­ver­wal­tung vom 15. November 2016 ein­ge­führte höhere Auf­wands­ent­schä­di­gung für kom­mu­nale Aus­schuss­vor­sit­zende zu ver­zichten. Peter GräberDipl.-Journalist

Bürgerblock fordert Verzicht: Ausschussvorsitzende zu gut bezahlt

Der Bür­ger­block lässt nicht locker und hat nun bean­tragt, die Haupt­sat­zung der Gemeinde dahin­ge­hend zu ändern, dass die Vor­sit­zenden von kom­mu­nalen Aus­schüssen keine Auf­wands­ent­schä­di­gung mehr erhalten. Bereits im näch­sten Haupt- und Finanz­aus­schuss soll dar­über beraten werden. Peter GräberDipl.-Journalist

Bürgerblock: Statt Aufwandsentschädigung besser kommunale Projekte finanzieren

Rund 10.000 Euro zusätz­lich will der Unab­hän­gige Bür­ger­block (BBL) zur bereit­stellen. Ob sich dafür eine poli­ti­sche Mehr­heit findet wird sich zeigen, wenn auch die anderen Frak­tionen ihre Haus­halts­klau­sur­be­ra­tungen abge­schlossen haben. Einen Sei­ten­hieb auf die anderen Frak­tionen kann sich BBL-Frak­ti­on­s­­vor­­­sit­zender Michael Laux schon jetzt nicht ver­kneifen: Peter GräberDipl.-Journalist