Strafanzeige: Unbekannte Vandalen beschädigen Rathaustreppe

Unbekannte haben Steine aus der Rathaustreppe gelockert. Der östliche Aufgang musste aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

Unbekannte haben Steine aus der Rathaustreppe gelockert. Der östliche Aufgang musste aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

Am Freitag vor Pfingsten (18.5.) haben bislang unbekannte Vandalen die Rathaustreppe erheblich beschädigt. Die Gemeinde hat Strafanzeige erstattet und sucht nun dringend Zeugen, die sachdienliche Hinweise auf den oder die Täter geben können.

Wie die Gemeinde heute mitteilt, wurden am östlichen Teil der Rathaustreppe massive Beschädigungen festgestellt. Teile des Geländers und auch die Rathaustreppe selbstwurden durch massive Gewalteinwirkung beschädigt. Da die Sicherheit der Treppe nicht mehr gewährleistet ist, wurde der östliche Aufgang gesperrt.

Belohnung für Hinweise ausgesetzt

Auch das Geländer wurde mit roher Gewalt verbogen und aus der Verankerung gerissen. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

Auch das Geländer wurde mit roher Gewalt verbogen und aus der Verankerung gerissen. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

Darüber hinaus wurde am langen Wochenende (18.5 bis 22. 5.) ein Fenster im Erdgeschoss des Rathauses beschädigt und die Weinranken an der Fassade teilweise abgerissen.

Die Gemeinde hat inzwischen bei der Kreispolizeibehörde Strafanzeige wegen Sachbeschädigung erstellt und Fotos von sämtlichen Schäden angefertigt. Sie bitte mögliche Zeugen, die im fraglichen Zeitraum Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich bei Nicole Sperber unter 91 51 01 oder Beate Seidel unter 91 52 01 zu melden.

Östlicher Aufgang gesperrt

Die alten Sandsteine, in denen das Geländer befestigt ist, gingen durch den Gewaltakt zu Bruch. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

Die alten Sandsteine, in denen das Geländer befestigt ist, gingen durch den Gewaltakt zu Bruch. (Foto: Gemeinde Holzwickede)

Für sachdien-liche Hinweise, die zur Feststellung des oder der Täter führen, hat die Gemeinde eine Belohnung in Höhe von 100 Euro ausgesetzt.

Die Gemeinde ist nach eigenen Angaben bemüht, den Schaden so schnell wie möglich zu beheben, sobald die Kreispolizeibehörde den Tatort hierfür freigibt. Zur genauen Höhe des entstandenen Sachschadens kann derzeit noch keine Angabe gemacht werden.

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Dipl.-Journalist

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