Regionaler Wirtschaftsförderer zu Gast: Zukunft gemeinsam gestalten

Landrat Makiolla und WFG-Geschäftsführer Dannebom (l.) verabredeten mit Rasmus C. Beck (r.) eine auch künftig miteinander verzahnte Wirtschaftsförderung. Foto: B. Kalle – Kreis Unna

Land­rat Makiol­la und WFG-Geschäfts­füh­rer Dan­ne­bom (l.) ver­ab­re­de­ten mit Ras­mus C. Beck (r.) eine auch künf­tig mit­ein­an­der ver­zahn­te Wirt­schafts­för­de­rung. (Foto: B. Kal­le – Kreis Unna)

(PK) Das Ziel ist klar: Die Regi­on soll als Wirt­schafts­stand­ort wei­ter gestärkt wer­den und damit kon­kur­renz­fä­hig blei­ben. Wel­che Mög­lich­kei­ten sich dabei durch Zusam­men­ar­beit eröff­nen, war The­ma eines Spit­zen­ge­sprächs im Kreis­haus Unna.

Dazu tra­fen sich Ras­mus C. Beck, der Geschäfts­füh­rer der Wirt­schafts­för­de­rung der Metro­po­le Ruhr (WMR), Land­rat Micha­el Makiol­la und Dr. Micha­el Dan­ne­bom, Chef der Wirt­schafts­för­de­rung Kreis Unna (WFG).

Die WMR koor­di­niert die Wirt­schafts­för­de­rung im gesam­ten Ruhr­ge­biet. „Gera­de, wenn es um das Ein­wer­ben von För­der­gel­dern geht, ist die WMR für uns ein star­ker und guter Part­ner“, unter­strich Land­rat und WFG-Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der Makiol­la.

Auch beim Knüp­fen inter­na­tio­na­ler Wirt­schafts­kon­tak­te kön­ne die WFG des Krei­ses jeder­zeit auf das Know-how der über­re­gio­nal agie­ren­den Wirt­schafts­för­de­rung der Metro­po­le Ruhr zurück­grei­fen, ergänz­te WFG-Geschäfts­füh­rer Dan­ne­bom.

Ras­mus C. Beck lob­te sei­ner­seits aus­drück­lich die erfolg­rei­che Arbeit der WFG Kreis Unna. Aus gutem Grund, denn die Zahl der sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig Beschäf­tig­ten liegt aktu­ell bei knapp 123.000. Das sind gut 23.000 mehr als im Jahr 2005.

So vie­le neue Arbeits­plät­ze in so kur­zer Zeit zu schaf­fen, gelingt nur mit Enga­ge­ment, Aus­dau­er und guten Kon­zep­ten.“ Dar­in waren sich Ras­mus C. Beck und Land­rat Micha­el Makiol­la einig. Die bei­den wür­dig­ten damit aus­drück­lich die Lei­stung von Dr. Micha­el Dan­ne­bom.

Der WFG-Geschäfts­füh­rer ist seit vie­len Jah­ren Antriebs­fe­der für das Gelin­gen des Struk­tur­wan­dels und mach­te aus der Regi­on nicht nur einen erst­klas­si­gen Logi­stik­stand­ort für inter­na­tio­nal agie­ren­de Unter­neh­men, son­dern sichert sie auch als Hei­mat für pro­du­zie­ren­des Gewer­be.

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.