Schlagwort: Kreis Unna

Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke begrüßte mit anderen Verantwortlichen der Kreisverwaltung die neuen Auszubildenden der Kreisverwaltung. (Foto: Fabiana Regino - Kreis Unna)

Frischer Wind im Kreishaus: 20 junge Leute starten Ausbildung beim Kreis

"Herzlich willkommen und viel Glück." So begrüßte Kreisdirektor Mike-Sebastian Janke in Vertretung für Landrat Michael Makiolla die 20 neuen Auszubildenden der Kreisverwaltung Unna. Janke wünschte den neuen Verwaltungsangehörigen auch in seiner Funktion als Personaldezernent viel Erfolg und unterstrich: "Mit Ihrem Handeln und Auftreten geben auch Sie nun eine Visitenkarte für die Kreisverwaltung Unna ab."

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Jeder vierte Einwohner im Kreis Unna lebt mit einer Behinderung, allein in der Gemeinde Holzwickede sind es 4.258 Personen. (Foto: Pixabay)

Jahresbilanz 2019: Jeder Vierte lebt mit einer Behinderung

Mehr als jeder vierte Einwohner des Kreises lebt mit einer Behinderung. Das verdeutlicht der Blick in die Statistik des Fachbereichs Arbeit und Soziales beim Kreis Unna. Zum Stichtag 31. Dezember 2019 hatten insgesamt 105.448 Menschen eine festgestellte Behinderung oder Schwerbehinderung. Allein in Holzwickede waren es 4.258 Personen.

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Kreis Unna sucht Auszubildende: Viele Berufe im Angebot

Computer hochfahren, klicken, lesen und bewerben. So könnte der Weg von der Schule in die Ausbildung verlaufen – und in der Kreisverwaltung münden. Wer den Schulabschluss in der Tasche hat und sich die Arbeit in einer großen Verwaltung mit unterschiedlichsten Aufgaben vorstellen kann, wird möglicherweise beim Kreis Unna fündig. Seit dem 1. Juni ist das Ausbildungsportal geöffnet.

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Der Kreis Unna vergibt drei Stipendien an angehende Medizinerinnen und Mediziner. (Foto: Pixabay.de)

Kreis Unna vergibt Medizinstipendium: Förderung für junge Ärzte

Der Kreis Unna bietet angehenden Medizinerinnen und Medizinern ein Stipendium an: Mit 500 Euro im Monat unterstützt die Kreisverwaltung Studierende, um dem drohenden Ärztemangel rechtzeitig zu begegnen. Im Gegenzug verpflichten sich die Studenten, nach dem Studium fünf Jahre im Kreis Unna zu arbeiten oder eine Weiterbildung zum Facharzt im Kreis Unna zu absolvieren.

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Kreis Unna kontrolliert: Neun Gewerbe geschlossen

Steuererklärungen werden nicht abgegeben, die Sozialversicherung von Arbeitnehmern nicht gezahlt oder Ordnungswidrigkeiten begangen – das alles kann das eigene Geschäft gefährden. Warum, liegt auf der Hand: Wer keine Steuern oder Sozialabgaben zahlt, schädigt alle und verschafft sich einen Vorteil gegenüber Wettbewerbern. Das zu verfolgen, ist Aufgabe der Kreisordnungsbehörde.

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Pflege- und Wohnberatung jetzt auch wieder persönlich

Die Corona-Einschränkungen treffen gerade ältere und pflegebedürftige Menschen sowie ihre Angehörigen besonders. Trotzdem muss der Pflegealltag für die rund 18.500 Pflegebedürftigen im Kreis Unna weitergehen. Dabei entstehen viele (neue) Fragen und Notsituationen. Antworten liefert die Pflege- und Wohnberatung telefonisch – und jetzt auch wieder persönlich.

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Museum auf Haus Opherdicke bis voraussichtlich April geschlossen

Aufgrund der sich ausbreitenden Coronavirus-Fälle sieht sich der Kreis Unna gezwungen, das Museum auf Haus Opherdicke mit sofortiger Wirkung bis einschließlich Freitag, 17. April zu schließen. Allgemeine Infos zur aktuellen Ausstellung NACH NORDEN gibt es auf kreis-unna.de (Suchbegriff: Haus Opherdicke). PK | PKU

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Die Mitglieder des Krisenstabs Kreis Unna üben für den Ernstfall. (Foto: Birgit Kalle – Kreis Unna)

Krisenstab des Kreises tagt: Kommunikationsstrukturen im Test

Die Mitglieder des Krisenstabs Kreis Unna üben für den Ernstfall. (Foto: Birgit Kalle – Kreis Unna)
Die Mit­glieder des Kri­sen­stabs Kreis Unna üben für den Ernst­fall. (Foto: Birgit Kalle – Kreis Unna)

Nach der Eva­ku­ie­rung des Kli­nik­vier­tels in Dort­mund wird dort die Bom­ben­ent­schär­fung vor­be­reitet. Der Kri­sen­stab des Nach­bar­kreises Unna ist eben­falls zusam­men­ge­treten, um im Falle des Falles zu unter­stützen. Er nutzt gleich­zeitig die Gele­gen­heit, seine eigenen Struk­turen zu über­prüfen. Im Ein­satz sind im Lage­zen­trum des Kreises am Sonntag, 12. Januar über alles rund 70 Per­sonen.

Beson­ders in den Blick genommen wird bei der Übung unter Lei­tung der Dezer­nenten Uwe Hasche und Tor­sten Göp­fert die Infor­ma­ti­ons­be­schaf­fung mit Hilfe modern­ster Technik. Das Dort­munder Sze­nario wird bei­spiels­weise mit Hilfe des Geo­in­for­ma­ti­ons­sy­stems (GIS) nach­ge­spielt.

Ein wei­terer Schwer­punkt liegt auf dem so genannten Medi­en­mo­ni­to­ring. Wie die Reso­nanz in der Medi­en­land­schaft in Print und Online aus­sieht, wird kon­ti­nu­ier­lich beob­achtet und aus­ge­wertet, um – ins­be­son­dere im Ernst­fall – schnell reagieren und gegen­steuern zu können.

Ein dritter Schwer­punkt liegt bei der Über­prü­fung der internen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wege. Denn eines ist bei Übungen – und mehr noch bei echten Krisen – unab­dingbar: Alle Akteure müssen sich blind auf­ein­ander ver­lassen können. Gilt es doch im Ernst­fall, die unter­schied­lich­sten Anfor­de­rungen aus und an den Kri­sen­stab schnell abzu­ar­beiten.

Wei­tere Infor­ma­tionen gibt es auf www.kreis-unna.de und www.dortmund.de

Zum Hin­ter­grund: Der Kri­sen­stab ist ein Instru­ment, um im Fall von tat­säch­lich not­wen­diger Hilfe das Ver­wal­tungs­han­deln zu beschleu­nigen. Auf­gabe der Mit­glieder des Stabes ist es, alle nötigen Infor­ma­tionen aus­zu­tau­schen, um Leiter bei der Beur­tei­lung der Situa­tion zu beraten, Ent­schei­dungen vor­zu­be­reiten und die Aus­füh­rung zu koor­di­nieren und zu über­wa­chen. PK | PKU

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