Märchenhaftes Sommerfest am Treffpunkt Villa

Wie diese junge Familie warteten die kleinen und großen Besucher am Nachmittag gespannt auf das Sternmschnuppentheater. (Foto: Peter Gräber)

Wie diese junge Familie war­teten die kleinen und großen Besu­cher am Nach­mittag gespannt auf das Stern­schnup­pen­theater. (Foto: Peter Gräber)

Das war mal ein Som­mer­fest, das seinen Namen richtig ver­dient hatte: Bei strah­lend blauem Himmel und hoch­som­mer­li­chen Tem­pe­ra­turen fei­erten die kleinen und großen Besu­cher heute (7.6.) am Treff­punkt Villa das tra­di­tio­nelle Spie­le­fest.

Bei­nahe wäre das Fest dem Streik der Mit­ar­beiter im Kinder- und Jugend­be­reich zum Opfer gefallen, wie Sandra Waßen, Lei­terin des Fach­be­reichs Familie und Jugend beim Kreis Unna, bei der offi­zi­ellen Eröff­nung am Nach­mittag durch die stell­ver­tre­tende Bür­ger­mei­sterin der Gemeinde, Monika Mölle, erklärte. Doch da der Arbeits­kampf kurz­fri­stig aus­ge­setzt wurden, stand einem unge­trübten Som­mer­fest an der Villa nichts mehr im Wege. Maß­geb­lich bei­getragen hatten dazu die Helfer der Koope­ra­ti­ons­partner der Villa (Deut­sche Gesell­schaft für das hoch­be­gabte Kind, Fami­li­en­zen­trum Nord­licht, För­der­verein Nord, Nord­schule, Josef-Reding-Schule, Schwerter Netz, Senio­ren­heim Neue Caro­line).

Sportliche und kreative Spiele

Bereits ab 11 Uhr konnten sich die Kinder bei krea­tiven und sport­li­chen Spielen ver­gnügen. Es gab einen Schmink­stand, an dem sich die Kinder schminken lassen konnten sowie Mal und Bastel­stände rund um die Villa. Die große Hüpf­burg zog vor allem die jün­geren Kinder an, die darauf trotz der hohen Tem­pe­ra­turen nach Her­zens­lust her­um­tobten. Hinter der Villa, unter den großen schat­tigen Bäumen, konnten die älteren Kinder ab 14 Uhr das Kisten­klet­tern üben. Aber auch der Stand beim Dosen­werfen war beliebt. Auf dem Park­platz an der Villa tum­melten sich die Skater und gleich daneben war das Street­soccer-Spiel­feld auf­ge­baut.

Höhe­punkt des Som­mer­fe­stes an der Villa war dann ab 15 Uhr der Besu­cher einiger alter Bekannter: Das Stern­schnup­pen­theater schaute mal wieder vorbei und hatte diesmal eine sehr eigen­wil­lige Inter­pre­ta­tion des Mär­chens „Die Bremer Stadt­mu­si­kanten“ mit­ge­bracht.

Für alle Besu­cher gab es aus­rei­chend erfri­schende Getränke sie Kaffee, Kuchen und Lecke­reien vom Grill.

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Für das leib­liche Wohl der großen und kleinen Besu­cher hatten die Ver­an­stalter mit ver­schie­denen „Fut­ter­sta­tionen“ gesorgt. (Foto: Peter Gräber)
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