FDP will Parkraum im Norden verknappen

Die FDP kann sich auch eine Lösung mit Parkschein-Automaten wie auf der P+R-Anlage zur Abnwehr der Flughafenparker in den Wohnquartieren im Norden vorstellen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

Die FDP kann sich auch eine Lösung mit Parkschein-Auto­mat­en wie auf der P+R-Anlage für die Wohn­quartiere im Nor­den vorstellen. (Foto: P. Gräber — Emscherblog.de)

Die FDP will den Par­kraum im Nor­den weit­er verk­nap­pen und hat eine entsprechende Beratung und Beschlussfas­sung im näch­sten Verkehrsauss­chuss beantragt.

Die Lib­eralen begrün­den ihren Antrag damit, dass sich die Anlieger mehrerer Straßen im Nor­den, wie der Kant-, Less­ing-, Bis­mar­ck- und Danziger Straße, sich mehr und mehr unzufrieden über die Aus­las­tung der Par­kraum­flächen durch Flug­gäste des Dort­munder Flughafens zeigen, die ihrer­seits aus Kosten­grün­den die Flughafen­park­plätze mei­den wollen. „Das führt zu Span­nungssi­t­u­a­tio­nen, die ein­er Prob­lem­lö­sung bedür­fen“, meint der FDP-Frak­tion­schef Jochen Hake.

Die aktuelle Sit­u­a­tion lässt nach Ansicht der FPD dur­chaus Maß­nah­men der Par­kraum­be­wirtschaf­tung zu: Parkschein­au­to­mat­en wie and er P+R-Anlage, Anliegerausweise, Parkschein­regelung usw. Welche dieser Optio­nen geeignet ist, soll die Beratung im Verkehrsauss­chuss ergeben. „Let­ztlich soll­ten Lösun­gen zeit­nah gesucht wer­den, die prak­tik­a­bel sind und den Inter­essen unser­er dort wohn­haften Bürg­er ent­ge­genkom­men“, so Jochen Hake weit­er.

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visage

Dipl.-Journalist

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