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Politik

Freundeskreis und VHS bitten zum Bürgerdialog über Zukunft Europas

Im Rahmen des Europäischen Bürgerdialogs lädt der Holzwickeder Freundeskreis in Kooperation mit der VHS Unna-Fröndenberg-Holzwickede am Mittwoch, 26. September, zu neinem Dialog mit den Holzwickeder Bürgern über Europas Zukunft ein. Unter dem Motto „Die Zukunft der Europäischen Union – Wie geht es weiter?“ sollen die anwesenden Bürger ihre Gedanken, Anregungen, Kritik an und zu Europa äußern können.

Bürgermeister Ulrike Drossel und NRW-Ministerin Ina Scharrenbach (r.) stellen die neuen Ortsschilder für Holzwickede vor. Im Hintergrund: Der Vorstandsvorsitzende der Emschergenossenschaft (Mitte) mit dem stellvertretenden Landrat Martin Wiggermann und Vertretern der Verwaltung und Politik aus Holzwickede. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.de)

NRW-Heimatministerin stellt neue Ortsschilder für Emscherquellgemeinde vor

Bürgermeister Ulrike Drossel und NRW-Ministerin Ina Scharrenbach (r.) stellen die neuen Ortsschilder für Holzwickede vor. Im Hintergrund: Der Vorstandsvorsitzende der Emschergenossenschaft (Mitte) mit dem stellvertretenden Landrat Martin Wiggermann und Vertretern der Verwaltung und Politik aus Holzwickede. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de) Nachdem der Gemeinde Holzwickede unlängst gestattet wurde, die neue …

„Mit Karamba in den Bundestag“: Hallenser SPD-Abgeordneter liest im Café Melange

Mit einem Stipendium kam Karamba Diaby in den 1980er Jahren vom Senegal in die DDR. Heute sitzt er als erster in Afrika geborener Schwarzer für die SPD im Deutschen Bundestag. Seine einzigartige Lebensgeschichte, beschrieben in dem Buch „Mit Karamba in den Bundestag“, widerlegt so manches Klischee. Diaby bringt Vorurteile ins Wanken und entlarvt etliche Formen des Alltagsrassismus in Deutschland.

Bernd Kasischke, 1. Beigeordneter Gemeinde Holzwickede (Foto: Gemeinde Holzwickede)

1. Beigeordnete weist Vorwurf der Lüge zurück und lehnt Entschuldigung ab

Nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub hat der 1. Beigeordnete der Gemeinde, Bernd Kasischke, auf die gegen ihn von Monika Mölle und der SPD-Fraktion erhobenen Vorwürfe reagiert. In einer persönlichen Stellungnahme räumt Bernd Kasischke ein, dass er in der Ratssitzung am 12. Juli möglicherweise versäumt habe, die rechtliche Situation zur Befangenheit von Monika Mölle genauer darzustellen. Dass er Monika Mölle nicht vorab über den Tatbestand ihrer Befangenheit unterrichtet habe sowie den Vorwurf der Lüge weist der 1. Beigeordneter allerdings zurück.