Bundespolizei nimmt 68-Jährige bei Einreise am Flughafen fest

Gleich zwei­mal muss­te die Bun­des­po­li­zei gestern (20.6.) am Dort­mun­der Flug­ha­fen straf­fäl­lig gewor­de­nen Pas­sa­gie­ren fest­set­zen:

Im Rah­men der grenz­po­li­zei­li­chen Aus­rei­se­kon­trol­le über­prüf­ten Bun­des­po­li­zi­sten gegen 8.40 Uhr einen 45-jäh­ri­gen Bul­ga­ren, als die­ser nach Sofia aus­rei­sen woll­te. Dabei stell­te sich her­aus, dass er vom Amts­ge­richt in Wil­des­hau­sen wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis zu einer Geld­stra­fe von 200 Euro ver­ur­teilt wor­den war. Nach­dem er den gefor­der­ten Betrag gezahlt hat­te, erreich­te er sei­nen Flug nach Rumä­ni­en noch.

Mit einem Flug aus Sibiu kom­mend ver­such­te eine 68-jäh­ri­ge Rumä­nin um 8.45 Uhr am Flug­ha­fen ein­zu­rei­sen. Dabei stell­ten Bun­des­po­li­zi­sten fest, dass gegen die Frau ein Haft­be­fehl des Duis­bur­ger Amts­ge­richts vor­lag. Wegen Betru­ges in vier Fäl­len hat­ten die Duis­bur­ger Rich­ter die 68-Jäh­ri­ge zu einer Geld­stra­fe von 750 Euro ver­ur­teilt. Weil die gesuch­te Frau den Geld­be­trag nicht zah­len konn­te, wur­de sie für die näch­sten 75 Tage in eine Justiz­voll­zugs­an­stalt ein­ge­lie­fert.

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