Auszubildende entdecken den Kreis: Haus Opherdicke und mehr

Stopp in der Kunstszene: Die Auszubildenden des Kreises Unna besuchen das Haus Opherdicke. (Foto: Arne Reimann)

Stopp in der Kunstszene: Die Auszubildenden des Kreises Unna besuchen das Haus Opherdicke. (Foto: Arne Reimann)

Bewegt ging es in den Berufsalltag für die neuen Azubis der Kreisverwaltung: Sie sahen sich Anfang August bei einer Kreisrundfahrt einige Außenstellen der Kreisverwaltung, für die sie ab sofort arbeiten, einmal genauer an.

Die ersten beiden Haltestellen der kleinen Kreisrundfahrt liegen direkt nebeneinander an der Florianstraße in Unna. Zuerst ging es dort zum Bauhof des Kreises. Die Kollegen hier sind das ganze Jahr über im Einsatz. Sie halten insbesondere das rund 200 Kilometer lange Kreisstraßen-Netz und das ebenso lange Netz an kreiseigenen Radwegen in Schuss.

Bei Lebensretter und im Kreistierheim zu Besuch

Nur einen Katzensprung entfernt lernten die Auszubildenden dann die Rettungsleitstelle des Kreises kennen. Da hier nicht nur alle Notrufe, sondern noch einiges mehr aufläuft, wird hier mit Unterstützung modernster Technik und großem fachlichen Wissen Hilfe rund um die Uhr organisiert. Unter anderem gibt es hier für die Träger von Atemschutzgeräten eine Übungsstrecke und eine Reinigungsanlage für Feuerwehrschläuche.

Von der Feuerwehrwelt ging es dann in die Kunstszene. Beim Besuch von Haus Opherdicke in Holzwickede hatten die neuen Kreismitarbeiter Gelegenheit, sich in der „guten Stube“ des Kreises umzusehen und auch noch einen Blick auf die noch laufenden Umbauarbeiten für die Ausstellung „Der Blick nach Innen – Von Interieurs bis zu Stillleben“ zu werfen, die am 13. August eröffnet wird.

Einblicke in die Arbeit des Kreis-Tierheims Dann ging es in Richtung des Kreis-Tierheims. Abgabetiere oder gefundene Hunde, Katzen, mehr oder minder kleine Tiere mit Pfoten, Tatzen oder Flügeln sowie ab und an auch Exoten werden hier aufgenommen, wenn nötig aufgepäppelt und erfolgreich in gute Tierliebhaber-Hände vermittelt.

„Natürlich schön“ – so ging die Rundfahrt schließlich zu Ende, denn letzter Halt war die Ökologiestation des Kreises in Bergkamen-Heil. Nicht nur das Gebäude – ein ehemaliger Bauernhof – wurde in Augenschein genommen, auch die Einrichtungen im Umkreis wie z. B. der Aussichtsturm und der Schweinestall. (PK | PKU)

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Dipl.-Journalist

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