Vortrag: Was bringt das neue Pflegestärkungsgesetz II?

Referiert über das neue Pflegestärkungsgesetz II: Detlef Kraas. Foto: Heinz-Werner Schroth)

Referiert über das neue Pflegestärkungsgesetz II: Detlef Kraas. Foto: Heinz-Werner Schroth)

„Neues Pflegestärkungsgesetz II — Was sollte ich wissen?“ — zu diesem Thema wird Dipl.-Ingenieur Detlef Kraas am Mittwoch, 9. November,  um 15 Uhr auf Einladung der Fröhlichen Seniorenrunde im ev. Gemeindehaus an der Goethestraße über die wichtigsten Änderungen informieren, die das neue Pflegestärkungsgesetz im nächsten Jahr bringen wird (z.B. Wegfall der Pflegestufen)

Detlef Kraas wird seinen Vortrag so verständlich aufbereiten, dass er nicht nur von Gesundheitsexperten, sondern vor allem auch von den betroffenen Senioren verstanden werden kann. Als Diplom-Ingenieur sowie Sicherheits- und Gesundheitskoordinator verfügt der Referent über 25 Jahre Berufserfahrung, davon 15 Jahre im sozialen Bereich und in der Pflege von Schwerbehinderten und Angehörigen.

Unter Mottos wie „Zuhause glücklich älter werden“ oder „Sehen und Wohlfühlen im Alter“ hat der

Pflegemanager schon mehr als 350 kostenfreie Vorträge bei Wohlfahrtsverbänden, kirchlichen Einrichtungen, VDK, SOVD, und weiteren interessierten Kreisen gehalten.

Durch seine beruflichen und auch privaten Erfahrungen sind Kraas die Notwendigkeiten organisatorischer und technischer Umgestaltung von Wohnraum sowie die Maßnahmen einer guten Pflege zu Hause umfassend bekannt.

Beratung von Senioren mit speziellen Bedürfnissen

Mit seinem eigenen Büro und Team bietet Detlef Kraas eine auf die speziellen Bedürfnisse von Senioren abgestimmte fachkompetente und anbieterunabhängige Wohnraum-, Wohnumfeld- und Lichtberatung an sowie zahlreiche weitere unterstützende Dienste wie z.B. die fachkompetente Betreuung von Menschen mit niederschwelligen Betreuungsanforderungen (gem. Genehmigung der Bezirksregierung Düsseldorf).

„Ältere und behinderte Menschen sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Planer, Bauverantwortliche und vor allem die Betroffenen und ihre pflegenden Personen aus dem Familien– und Bekanntenkreis stehen oft vor einer großen Aufgabe, die Sie manchmal nicht alleine bewältigen können“

Dipl.-Ing. Detlef Kraas, Pflegemanager und Wohnraumberater

„Ältere und behinderte Menschen sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Planer, Bauverantwortliche und vor allem die Betroffenen und ihre pflegenden Personen aus dem Familien– und Bekanntenkreis stehen oft vor einer großen Aufgabe, die Sie manchmal nicht alleine bewältigen können“, weiß Detlef Kraas. „Hier stehe ich mit meinem Team und unserer Wohnraum- und Pflegeberatung  vor Ort mit guten Ratschlägen für schnelle und kostengünstige Sofortlösungen zur Seite. Kurzfristige Terminabsprachen und Hausbesuche auch außerhalb normaler Geschäftszeiten sind bei uns immer möglich.“

Durch die wachsende Nachfrage seiner Kundschaft und deren individuelle Bedürfnisse hat sich das Tätigkeitsfeld von Detlef Kraas und somit auch sein Mitarbeiterkreis seit einigen Jahren erweitert. Neben dem Pflegemanagement gehört inzwischen auch die Beratung in pflegeübergreifenden Themen  zu seinem Angebot.

Hilfe auch gegenüber Kassen und bei Zuschuss-Fragen

So hat sich Detkef Kraas besondere Kompetenzen auch im Bereich moderner Lichttechnik für schlecht sehende und blinde Menschen angeeignet. „Diese Zielgruppe findet sonst kaum Beachtung bei Dienstleistern“, meint Kraas, „da sie die kleinste Zahl an Betroffenen im Bereich der Menschen mit Behinderungen stellt.“ Für schlecht sehende oder blinde Menschen bietet Kraas ganz spezielle Beratungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Sehleistung und Orientierung an.

„Natürlich leisten wir auch Hilfe bei der Antragstellung gegenüber Kranken-und Pflegekassen und allen weiteren Institutionen, die für Zuschuss-Angelegenheiten zuständig sind, damit für die Kunden ein möglichst geringer finanzieller Aufwand entsteht“, erklärt Detlef Kraas, der selbst mit seinem Team keine Umbauarbeiten durchführt. „Wir bieten vielmehr ein Rundum-Paket für unsere Kunden an: Wir begleiten einen notwendigen Umbau, überwachen die Ausführung und achten auf die Qualität bis zur Übergabe des fertigen Projektes einschließlich aller Garantieleistungen an den Kunden.“

Näheres und Kontakt: www. wohnraumberatung-nrw.de oder T. 0 23 04 1 73 14

  • Termin: Dienstag, 11. Oktober, 15 Uhr, ev. Gemeindehaus, Goethestraße 6

 

Print Friendly, PDF & Email
visage

Dipl.-Journalist

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.