Die Reisegruppe des Partnervereins Holzwickede-Colditz auf ihre Sommertour nach Colditz - der ersten nach zweijähriger Pause. (Foto: privat)

Partnerschaftsverein Holzwickede-Colditz nach zweijähriger Pause wieder auf Sommertour in Partnerstadt

Die Reisegruppe des Partnervereins Holzwickede-Colditz auf ihre Sommertour nach Colditz - der ersten nach zweijähriger Pause. (Foto: privat)
Die Reisegruppe des Partnervereins Holzwickede-Colditz auf ihre Sommertour nach Colditz – der ersten nach zweijähriger Pause. (Foto: privat)

Der Partnerschaftsverein Holzwickede-Colditz hat nach zwei Jahren endlich wieder seine traditionelle Sommertour in die sächsische Partnerstadt durchführen können.

„Leider mussten kurz vor Reisebeginn noch einige angemeldete Reisegäste coronabedingt absagen“, bedauert der stellvertretende Vorsitzende Willy Dorna. Der Einsatz des gewohnten großzügigen Reisebusses wurde dadurch hinfällig. Doch das Holzwickeder Reiseunternehmen HTS half dem Partnerverein mit einem kleinen 17er-Bus aus. Somit konnte die Gruppe mit 14 Personen Mitte Juni nach Colditz starten.

Bürgermeister führt Holzwickede durchs neue Rathaus

Das traditionelle Frühstück in Breitenworbis wurde im Ratshof „Zum Stummel“ eingenommen. In der Partnerstadt war die Sommertour dann von mehreren Zusammenkünften mit Colditzer Freunden geprägt, darunter in der Gaststätte „Zollwitz“, im „Schlosswächter“ sowie am Glocken-Turm in Zschetsch. Ein besonderer Höhepunkt war die Besichtigung der Residenzstadt Altenburg mit dem Schloss, dem Spielkartenmuseum und Rundgang mit „Tausend Jahre Altenburg“ auf 300 Meter Höhe. Ein Erlebnis der besonderen Art war die anschließende Bahnfahrt bei herrlichem Sonnenschein mit der alten Kohlebahn von Meuselwitz.

Eine besondere Überraschung hatte zum Abschied der Colditzer Bürgermeister für die Gäste aus Holzwickede parat: Robert Zillmann nahm sich die Zeit und führte die Holzwickeder durch das vollkommen neu gestaltete Rathaus, das vom Keller bis zum Dach neugestaltete Büroräume, modernste Technik und einen barrierefreien Zugang erhalten hat.

Nach einem Halt zum Mittagessen in Martinfeld, einem kleinen Ort am Rande des Harzes in Thüringen, kehrte die Reisegruppe am Sonntagabend voller Eindrücke zurück.

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