innogy eröffnet erste öffentliche Ladesäule für Elektrofahrzeuge in Holzwickede

Sie eröff­neten heute die erste öffent­liche Lade­säule für Elek­tro­fahr­zeuge in Holzwickede, v.l.: Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel, Dirk Wißel, innogy, Rudi Grümme, Käm­merer, Maria All­noch, innogy, Uwe Nett­len­busch, Fach­be­reichs­leiter Tech­ni­sche Dienste, und Sirko Nickel, Haus­mei­ster und Nutzer des kom­mu­nalen Elek­tro­fahr­zeugs. (Foto: innogy)

In Holzwickede auf dem Edeka Park­platz an der Kirch­straße steht ab sofort die erste öffent­liche Lade­säule für Elek­tro­fahr­zeuge. Heute nahmen Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel und innogy Kom­mu­nal­be­treuer Dirk Wißel die neue Strom­tank­stelle in Betrieb.

Die Lade­säule ver­fügt über zwei Lade­punkte, die es ermög­li­chen, dass zwei Elek­tro­fahr­zeuge gleich­zeitig geladen werden können. Die beiden Park­plätze vor der Lade­säule sind zukünftig für Elek­tro­fahr­zeuge reser­viert. „Elek­tro­mo­bi­lität ist ein wich­tiger Bau­stein für die Zukunft unserer Kom­mune. Mit der ersten Lade­säule haben wir nun einen wei­teren wich­tigen Schritt gemacht. Die Gemeinde geht mit gutem Bei­spiel voran und hat seit 2015 ein Elek­tro­fahr­zeug im Ein­satz“, sagt Bür­ger­mei­sterin Drossel.

Elek­tro­fahr­zeuge sind weiter im Vor­marsch. Sie sind geräuscharm und tragen in großem Umfang zur Ver­rin­ge­rung der Frein­staub­be­la­stung bei. Auf diese Weise wird bereits heute vie­ler­orts die Lebens­qua­lität ver­bes­sert. Die All­tags­taug­lich­keit von Elek­tro­fahr­zeugen wird durch die Dichte des Strom­tank­stel­len­netzes mit­be­stimmt. „Wir arbeiten daran, immer mehr Lade­mög­lich­keiten zu schaffen. Dabei betrachten wir eine indi­vi­duell auf die Stadt abge­stimmte Ladein­fra­struktur als einen wesent­li­chen Mosa­ik­stein auf dem Weg zur Eta­blie­rung der Elek­tro­mo­bi­lität „, so Wißel.

innogy betreibt deutsch­land­weit über 4000 Lade­punkte in 600 Städten und Gemeinden.

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