"Hilfen zur Kommunikation mit Menschen mit Demenz" - zu einem Vortrag mit diesem Thema lädt die Begegnungsstätte am 4. September in den Seniorentreff ein. (Foto: Remi Walle by CC0)

Diakonie-Vortrag: „Heute schon an morgen denken“

Dipl.-Sozialpädagogin Iris Lehmann (Wohneratung) Ökumenischen Zentrale

Refe­rentin bei der Info-Ver­an­stal­tung: Dipl.-Sozialpädagogin Iris Leh­mann von der Alten- und Wohn­be­ra­tung der Öku­me­ni­schen Zen­trale. (Foto: P. Gräber – Emscher­blog)

Die Alten- und Wohn­be­ra­tungs­stelle der Öku­me­ni­schen Zen­trale und der Senio­ren­treff Holzwickede bieten eine kosten­lose Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung zum Thema „Heute schon an morgen denken“ am Mitt­woch (17. April), ab 14.30 Uhr, in der Begeg­nungs­stätte an der Ber­liner Allee 16a an.

Die mei­sten Men­schen werden über­ra­schend mit Krank­heit und Behin­de­rung kon­fron­tiert, die wenig­sten können sich auf die ver­än­derte Situa­tion vor­be­reiten oder breiten sich vor­sor­gend in der Gegen­wart auf eine mög­liche Zukunft mit poten­zi­ellen Ein­schrän­kungen vor. Viele haben Sorge, dass bei ein­tre­tender Pfle­ge­be­dürf­tig­keit oder Behin­de­rung eine Ein­wei­sung in ein Pfle­ge­heim not­wendig werden könnte. Sie möchten aber so lange wie mög­lich in der eigenen Woh­nung leben.

In der eigenen Woh­nung“ – das bedeutet in der Regel in einer ganz nor­malen Pri­vat­woh­nung. Diese Woh­nungen sind mei­stens zwar nicht alten- oder behin­der­ten­ge­recht, sie lassen sich jedoch häufig mit nur geringem Auf­wand und ohne große Kosten an die Bedürf­nisse älterer oder behin­derter Men­schen anpassen.

Kleine Hilfen bringen mehr Lebensqualität

Man muss nur wissen wie und was zu tun ist und kann so schnell, mit kleinen Hilfen, die Lebens­qua­lität und Selbst­stän­dig­keit im Alltag in den eigenen vier Wänden deut­lich erhöhen. Oft sind es nur Klei­nig­keiten, die Schwie­rig­keiten bereiten und schnell zu Unfällen mit schwer­wie­genden Folgen führen: Schlechte Beleuch­tung, zu nied­rige Möbel und Toi­letten, der hohe Ein­stieg in die Dusche etc. Hier emp­fiehlt es sich, früh­zeitig zu han­deln und das Wohn­um­feld so bar­rie­re­frei wie mög­lich zu gestalten, um Unfällen und aus­ge­prägten Ein­schrän­kungen vor­zu­beugen.

Aus diesem Grund bieten der Senio­ren­treff und die Alten- und Wohn­be­ra­tungs­stelle der Öku­me­ni­schen Zen­trale die kosten­lose Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung an. Als sach­kun­dige Refe­rentin steht die Mit­ar­bei­terin der Öku­me­ni­schen Zen­trale, Iris Leh­mann, zur Ver­fü­gung. Um tele­fo­ni­sche Anmel­dung unter Tel. 02304 9393 – 90 wird gebeten.

Wei­tere Infor­ma­tionen erhalten Inter­es­sierte auch im Büro der Senioren-Begeg­nungs­stätte an der Ber­liner Allee 16a oder tele­fo­nisch unter Tel. 4466.

  • Termin: Mitt­woch (17. April), ab 14.30 Uhr, Senioren-Begeg­nungs­stätte, Ber­liner Allee 16a

Informationsveranstaltung, Ökumenische Zentrale


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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