Vortrag des Betreuungsverbundes: „Den Alltag mit Demenz bewältigen“

Das Zusam­men­leben von ver­wirrten Men­schen mit ihren Ange­hö­rigen stellt eine große Bela­stung für alle Betrof­fenen dar. Und obwohl es der Wunsch der mei­sten alten Men­schen ist, zuhause zu bleiben und Ange­hö­rige dies auch unter­stützen möchten und ihren Teil dazu bei­tragen, gibt es Pro­bleme den Alltag gemeinsam zu mei­stern.

Aus diesem Grund bietet der Betreu­ungs­ver­bund Dia­konie e.V. am Mitt­woch, 28. Februar in der Zeit von 14.30 bis 16.00 Uhr die Ver­an­stal­tung „Den Alltag mit Demenz bewäl­tigen“ in der Begeg­nungs­stätte Senio­ren­treff Holzwickede, Ber­liner Allee 16a in Holzwickede an.

Pfle­gende Ange­hö­rige tragen in der Regel den Haupt­an­teil an der Betreuung demen­ziell erkrankter Men­schen. Umso wich­tiger ist es den Alltag und das Zusam­men­leben so kon­flikt­frei wie mög­lich zu mei­stern. Dabei stellen sich fol­gende Fragen: Wie wichtig sind die Stärken und vor­han­denen Fähig­keiten der Erkrankten? An wel­cher Stelle können sie noch ein­ge­bracht werden? Was benö­tigen Men­schen mit Demenz, um sich noch zuge­hörig und nütz­lich fühlen zu können? Wie kann der Tag struk­tu­riert werden? Welche sinn­vollen Beschäf­ti­gungs­an­ge­bote gibt es? Welche Hilfen erleich­tern Ange­hö­rigen den Umgang mit dem Demenz­kranken? Wie können Kon­flikte und Rei­bungs­punkte ver­mieden werden?

Anschaulich und praxisnah

Ulrike Schwabe von der Öku­me­ni­schen Zen­trale, wird als Refe­rentin anschau­lich und pra­xisnah dar­über berichten, durch welche Maß­nahmen im häus­li­chen Bereich der gemein­same Alltag kon­flikt­freier und bedürf­nis­ori­en­tiert gestaltet werden kann und für Fragen aus der Praxis zur Ver­fü­gung stehen.

Die Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung richtet sich vor­rangig an pfle­gende Ange­hö­rige, recht­liche Betreuer und auch an alle anderen inter­es­sierten Per­sonen, die im Rahmen ihrer frei­wil­ligen Tätig­keit mit alten, pfle­ge­be­dürf­tigen oder ver­wirrten Men­schen zusammen kommen.

Um tele­fo­ni­sche Anmel­dung unter Tel. 0 23 04 93 93 90 wird gebeten.

  • Termin: Mitt­woch, 28. Februar, 14.30 bis 16 Uhr, Senioren-Begeg­nungs­stätte, Ber­liner Allee 16a
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