Bürgermeisterkonferenz mit Minister Schmeltzer: Schwerpunkt Integration

NRW-Minister Rainer Schmeltzer (links) war zu Gast in der Bürgermeisterkonferenz. (Foto: L. Witteler – Kreis Unna)

NRW-Mini­ster Rainer Schmeltzer (links) war zu Gast in der Bür­ger­mei­ster­kon­fe­renz, u.a. mit Holzwickedes Bür­ger­mei­sterin Ulrike Drossel (3.v.r.). (Foto: L. Wit­teler – Kreis Unna)

(PK) Die Inte­gra­tion von Flücht­lingen war ein zen­trales Thema der Bür­ger­mei­ster­kon­fe­renz am Mitt­woch, 25. Mai im Kreis­haus in Unna. Rainer Schmeltzer, NRW-Mini­ster für Arbeit, Soziales und Inte­gra­tion, stellte der Runde die Pläne der Lan­des­re­gie­rung vor, um die neu ange­kom­menen Men­schen mög­lichst schnell in die Gesell­schaft auf­zu­nehmen.

Ob es um einen Schul­platz geht oder um die Mög­lich­keit, Deutsch zu lernen, um eine Aus­bil­dung, eine Arbeits­stelle oder die Teil­habe am gesell­schaft­li­chen Leben all­ge­mein – die Haupt­auf­gaben zur Inte­gra­tion von Flücht­lingen liegt vor Ort in den Kom­munen. Das betonte Mini­ster Schmeltzer bei seinem Arbeits­be­such in Unna und sagte die Unter­stüt­zung der Lan­des­re­gie­rung zu.

Eine zen­trale Rolle bei der Inte­gra­tion der zuge­wan­derten Men­schen spielen die Kom­mu­nalen Inte­gra­ti­ons­zen­tren. Das Kom­mu­nale Inte­gra­ti­ons­zen­trum Kreis Unna (KI) mit Sitz in Berg­kamen ist nicht nur eta­blierte Anlauf­stelle für alle Fragen zum Thema, son­dern auch Motor für eine im Alltag statt­fin­dende Inte­gra­tion – sei es in den Kin­der­gärten und Schulen im Kreis, in der Familie oder am Arbeits­platz.

Für diese wich­tigen Auf­gaben gibt es künftig mehr Per­sonal: Mini­ster Schmeltzer kün­digte an, dass das KI im Kreis Unna 1,5 zusätz­liche Stellen erhalten wird.

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