Schüler- und Seniorengruppe aus Holzwickede auf Berlinfahrt

Nach ihrem Besuch im Bundestag stellten sich die Holzwickeder Jugendlichen und Senioren gemeinsam mit dem heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek auf der Treppe des Reichstages zum Gruppenfoto. (Foto: privat)

„Jung und Alt gemeinsam“ – unter diesem Motto verbrachten Senioren und Jugendliche aus Holzwickede gemeinsam vier Tage in der Bundeshauptstadt Berlin (26. bis 28. April). Auf Einladung des heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Oliver Kaczmarek besuchte die Gruppe auch den Bundestag. Organisiert wurde die generationenverbindende Fahrt von der Aktiven Bürgerschaft und der Josef-Reding-Schule.

Bereits vor drei Jahren waren Jugendliche und Senioren zu einer gemeinsamen Fahrt in die sächsische Partnerstadt Colditz aufgebrochen. Einige der Mitfahrer von damals waren auch diesmal wieder dabei. Insgesamt 18 Senioren, 23 Schülern und drei Lehrkräfte hatten sich für die Berlinfahrt angemeldet.

Umfangreiches Programm in der Bundeshauptstadt

Nach der Anreise mit dem Bus wurde in der Jugendherberge Berlin-Ostkreuz, die erst im Juli vorigen Jahres eröffnet wurde, übernachtet. Danach sah das Programm u.a. eine Stadtrundfahrt, den Besuch des Mauermuseum am Checkpoint Charlie, einen Abstecher in die Berliner Unterwelt (Berlin Dungeon), einen Ausflug zum Schloss Sanssouci sowie den Besuch des Bundestages vor. Daneben blieb auch noch ausreichend Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen.

Bei ihrem Besuch im Parlament hatten die Schüler und Senioren Gelegenheit bei einem Informationsvortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals mehr über die Arbeit des Deutschen Bundestages zu erfahren.

Anschließend hat die Gruppe mit Oliver Kaczmarek über seine Aufgaben als Abgeordneter und seine politischen Vorhaben für den Wahlkreis und Berlin diskutiert. Dabei haben sie sich mit ihm über politische Fragen und über seinen Alltag in Berlin und Unna unterhalten.

Oliver Kaczmarek freute sich sehr diese besondere Gruppe in Berlin begrüßen zu dürfen. „Es ist schön Themen wie die Zukunft der Rente oder Chancengleichheit durch Bildung mit Schülerinnen und Schülern und Rentnerinnen und Rentnern gemeinsam zu diskutieren. So wird nämlich deutlich, dass es eine große Solidarität zwischen den Generationen statt eines Generationenkonfliktes gibt.“

 

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