Mit Hochdruck gegen Rutschgefahr am Markt

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Mit­ar­bei­ter des Bau­be­triebs­ho­fes säu­bern das rote Pfla­ster rund um den Markt mit einem Hoch­druck­rei­ni­ger, um die Rutsch­ge­fahr zu min­dern. (Foto: P. Grä­ber).

Mit­ar­bei­ter des Bau­be­triebs­ho­fes der Gemein­de haben heu­te (23. August) die rot gepfla­ster­ten Geh­we­ge rund um den Markt­platz mit einem Hoch­druck­rei­ni­ger gründ­lich gesäu­bert.

Hin­ter­grund: In der Ver­gan­gen­heit hat­ten Bür­ger nach Regen­fäl­len dar­über geklagt, dass die Geh­we­ge nach Regen­fäl­len sehr glatt und rut­schig sind. Min­de­stens in einem Fall ist ein Pas­sant auch gestürzt und hat sich ver­letzt.

Wie Bür­ger­mei­ste­rin Ulri­ke Dros­sel gestern dazu erklär­te, sei­en her­ab­fal­len­de Samen aus den umste­hen­den Bäu­men eine der Haupt­ur­sa­chen für das rut­schi­ge Pfla­ster. Die kleb­ri­gen Pflan­zen­sa­men ver­stop­fen die Poren auf der Ober­flä­che des roten Pfla­sters, das dann beson­ders rut­schig wird, wenn es nach län­ge­rer Trocken­heit gereg­net hat.

Wir hof­fen, dass wir mit dem Hoch­druck­rei­ni­ger die Poren des Pfla­ster wie­der frei bekom­men und die Rutsch­ge­fahr gerin­ger wird“, so Bür­ger­mei­ste­rin Ulri­ke Dros­sel.

 

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Dipl.-Journalist

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