Internationaler Besuch informiert sich im Feuerwehr-Servicezentrum

 DiakonieManagement-Studenten aus Afrika und Asien informierten sich im Feuerwehrservicezentrum über professionelle Einsatzabläufe. (Foto: Kreis Unna)

Diakonie-Management-Studenten aus Afrika und Asien informierten sich im Feuerwehr-Servicezentrum über professionelle Einsatzabläufe. (Foto: Kreis Unna)

Internationaler Besuch im Feuerwehr-Servicezentrum: Dezernent Dirk Wigant, der Fachbereichsleiter für Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Ferdinand Adam und Kreisbrandmeister Ulrich Peukmann begrüßten 17 Diakonie-Management-Studenten aus Afrika und Asien in Unna und informierten sie über den Bevölkerungsschutz.

„Die Studierenden sehen hier, wie eine Feuerwehr organisiert ist und Einsätze im Hinblick auf  Organisation und Logistik hochprofessionell ablaufen“, erläutert Prof. Dr. Martin Büscher, Stellvertretender Direktor des Instituts für Diakoniewissenschaften und Diakonie-Management der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel.

Die acht Studentinnen und neun Studenten zwischen 30 und 45 Jahren kommen aus Kamerun, der Demokratischen Republik Kongo, Indonesien, Namibia, Ruanda, Südafrika, Sri Lanka und Tansania. Sie alle sind Kirchenleute mit Leitungserfahrung und nutzen den europäischen Master-Studiengang als Karrieresprungbrett. Bei Exkursionen erfahren sie, wie Leitungshandeln in der Praxis umgesetzt wird.

Nach einem allgemeinen Überblick lernten die Studenten das Feuerwehr-Servicezentrum bei einem Rundgang kennen. Bei einem Besuch der Atemschutzübungsstrecke gewannen sie einen Eindruck von den extremen Bedingungen, unter denen die Feuerwehrleute im Ernstfall schnellstmöglich und besonnen handeln müssen. Außerdem wurde ihnen das System der im Oktober beim Kreis Unna gestarteten Rettungs-App und ein besonderer Einsatz im Hinblick auf Organisation und Logistik in der Praxis vorgestellt. (PK | PKU)

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