Freundeskreises besuchen Museumsinsel Hombroich

Freundeskreis

Die Kunst­freunde des Freun­des­kreises wurden in kleinen Gruppen über die Muse­ums­insel Hom­broich geführt. (Foto: privat)

53 Kunst­freunde kehrten am Sams­tag­abend von einer beein­druckenden Tages­fahrt an den Rhein in die Emscher­ge­meinde zurück. Sie hatten mit dem Freun­des­kreis Holzwickede-Lou­viers eine kleine Kul­tur­reise zur Muse­ums­insel Hom­broich unter­nommen.

Der an den Aus­läu­fern der Erft gele­gene Park von 1816 mit histo­ri­schem Baum­be­stand ist Wir­kungs­kreis des Bild­hauers Erwin Hee­rich gewesen, der hier ein Areal für zehn begeh­bare Skulp­turen schuf. In diesen Skulp­turen und Gebäuden, die in einer Balance von Natur­ge­las­sen­heit und pfle­gendem Ein­griff in die außer­ge­wöhn­liche Park- und Auen­land­schaft inte­griert wurden, findet sich die Kunst­samm­lung des Stif­ters Karls Hein­rich Müller.

Die Muse­ums­insel bietet in ihrer Natur­ge­las­sen­heit aber auch unzäh­ligen Tier- und Pflan­zen­arten eine Heimat. Die Holzwickeder lernten die Details dieses ein­zig­ar­tigen Museums in zwei geführten Klein­gruppen kennen und es ver­blieb dann noch hin­rei­chend Zeit, selbst in Spa­zier­gängen die Kunst- und Kul­tur­land­schaft zu erkunden. Bei trockenem Wetter genossen alle mitten im Grünen ihren Kaffee, bevor es am späten Nach­mittag in das mit­tel­al­ter­liche Zons am Rhein bei Dor­magen ging. Auch dort meinte es das Wetter mit den Aus­flüg­lern gut.

Die kleinen kopf­stein­ge­pfla­sterten Gassen des Ortes mit ihren nied­rigen Wohn­häu­sern waren male­ri­sche Anzie­hungs­punkte, bevor es zum gemein­samen Abend­essen ins alte Zoll­haus ging. Andere genossen die Abend­stim­mung am Rhein oder auf den Ter­rassen der Wein­stuben. Das außer­ge­wöhn­liche Ziel dieser Tages­fahrt habe sich in jedem Falle gelohnt, war die ein­hel­lige Mei­nung aller, die sich letzt­lich auch dar­über freuten, nicht in die von den Meteo­ro­logen ange­kün­digten Gewitter des Wochen­endes gekommen zu sein.

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