Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde im Dauereinsatz

Ziel des Einsatzes während des Festumzugs der Schützen: Am Freiberger Weg stand heute ein Stoppelacker in Flammen. (Foto: P. Gräber - Emscherblog.,de)

Ziel des Ein­satzes wäh­rend des Fest­um­zugs der Schützen: Am Frei­berger Weg stand heute ein Stop­pel­acker in Flammen. (Foto: P. Gräber – Emscherblog.de)

Nicht nur die Holzwickeder Schützen sind an diesem Wochen­ende gut beschäf­tigt gewesen. Stress ganz anderer Art hatte auch die Frei­wil­lige Feu­er­wehr der Gemeinde Holzwickede.

Der Löschzug II und das große Dreh­lei­ter­fahr­zeug wurde am Samstag gegen 19.30 Uhr zum Groß­brand der Wert­stoff­auf­be­rei­tungs­an­lage in Bönen nach­alar­miert, weil dort eine der schon gelöschten Hallen nochmal durch­zün­dete und in Brand geraten war. Die Ein­satz­kräfte aus Holzwickede waren die ganze Nacht bis Sonntag morgen um 5 Uhr in Bönen im Ein­satz, wie der Leiter der Holzwickeder Feu­er­wehr, Enrico Bir­ken­feld, erklärt.

Lange aus­schlafen konnten die Helfer nicht: gegen 12.15 Uhr mussten sie schon wieder aus­rücken, weil an der Schwerter Straße ein bereits abge­ern­tetes Feld in Brand geraten war. Bis zum Nach­mittag waren die Ein­satz­kräfte gut beschäf­tigt. Weil das Feuer durch auf dem kno­chen­trockenen Feld immer wieder durch den starken Wind ange­heizt wurde und sich aus­zu­breiten drohte, for­derte die Holzwickeder Feu­er­wehr Unter­stüt­zungen bei den Kame­raden in Schwerte an.

Noch wäh­rend dieses Ein­satzes an der Schwerter Straße gab es für den Löschzug 1 gegen 14 Uhr den näch­sten Feu­er­alarm: Am Frei­berger Weg war eben­falls ein Stop­pel­acker in Brand geraten.

Per­sonen kamen bei den Ein­sätzen in Holzwickede glück­li­cher­weise nicht zu Schaden. Es gab auch keinen nen­nens­werten Sach­schaden. Zur Brand­ur­sache liegen keine Infor­ma­tionen vor: „Bei der trockenen Wit­te­rung reicht eine weg­ge­wor­fene Ziga­ret­ten­kippe am Stra­ßen­rand oder eine heiß­ge­lau­fenhe Land­ma­schine, um einen Brand zu ver­ur­sa­chen“, weiß Feu­er­wehr-Chef Enrico Bir­ken­feld.

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