Besuch im Kohlekraftwerk Trianel

Das Foto zeigt die Gruppe aus der Senioren-Begegnungsstätte vor dem „Herzstück“ der Kraftwerksanlage, der Turbine. (Foto: privat)

Das Foto zeigt die Grup­pe aus der Senio­ren-Begeg­nungs­stät­te vor dem „Herz­stück“ der Kraft­werks­an­la­ge, der Tur­bi­ne. (Foto: pri­vat)

Die Senio­ren-Begeg­nungs­stät­te hat­te am ver­gan­ge­nen Mitt­woch das Koh­le­kraft­werk Tria­nel in Lünen mit eini­gen Teil­neh­mern besich­tigt.

Das im Jah­re 2013 in Betrieb genom­me­ne Kraft­werk zählt zu den modern­sten und effi­zi­en­te­sten Stein­koh­le­kraft­wer­ken Euro­pas. Aus der geplan­ten 2,5-stündigen Besich­ti­gung wur­den fast vier Stun­den Auf­ent­halt auf dem Gelän­de von Tria­nel.

Der Gäste­be­treu­er des Unter­neh­mens hat aus­dau­ernd und uner­müd­lich Fra­gen beant­wor­tet, vie­le Details zum Bau und auch zum Betrieb des Kraft­werks erklärt und damit die gesam­te Rei­se­grup­pe begei­stert und im Nach­gang zu einem inten­si­ven Aus­tausch unter­ein­an­der inspi­riert:

Qua­si die Sen­dung mit der Maus für Erwach­se­ne mit dem Titel: Wie kommt der Strom in die Steck­do­se?“, so Manue­la Hub­rach, Senio­ren­mit­ar­bei­te­rin, die die Grup­pe beglei­te­te.

Nach einem Rund­gang durch das Kraft­werk ging es mit dem Bus wei­ter in die Innen­stadt von Lünen bevor sich die Rei­se­grup­pe wie­der auf den Weg nach Holzwicke­de mach­te.

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visage

Dipl.-Journalist

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