10. Klasse der Hellweg Realschule trifft ihren Bundestagsabgeordneten

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Die 26 Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 10. Klas­se der Hell­weg Real­schu­le mit dem Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Oli­ver Kacz­ma­rek (SPD, Mit­te) im Reichs­tag. (Foto: SPD)

In der Haupt­stadt tra­fen die 26 Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Hell­weg Real­schu­le den hei­mi­schen Abge­ord­ne­ten Oli­ver Kacz­ma­rek, der ihre Stadt im Par­la­ment ver­tritt. Die zehn­te Klas­se hält sich für fünf Tage in Ber­lin auf. Die jun­gen Frau­en und Män­ner woll­ten unbe­dingt der Ein­la­dung von Oli­ver Kacz­ma­rek zu einem Gespräch im Deut­schen Bun­des­tag fol­gen.

Bei ihrem Besuch im Par­la­ment hat­ten die jun­gen Men­schen Gele­gen­heit zur Teil­nah­me an einer Ple­nar­sit­zung. Von der Besu­cher­tri­bü­ne konn­ten sie aus näch­ster Nähe die „Ele­fan­ten­run­de“ der Ver­hand­lun­gen um den Bun­des­haus­halt für das Jahr 2017 mit­ver­fol­gen. In die­ser wird der Etat des Bun­des­kanz­ler­am­tes bera­ten und es reden alle Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den sowie die Bun­des­kanz­le­rin.

Anschlie­ßend haben die jun­gen Men­schen mit Oli­ver Kacz­ma­rek über sei­ne Arbeit für den Wahl­kreis in Ber­lin dis­ku­tiert. Dabei haben sie sich mit ihm über poli­ti­sche Fra­gen und über sei­nen All­tag in Ber­lin und Unna unter­hal­ten.

Oli­ver Kacz­ma­rek beton­te vor allem, wie wich­tig er es fin­det, dass wir alle das gro­ße Maß an Frei­heit in unse­rer Gesell­schaft nicht für selbst­ver­ständ­lich hal­ten. Beson­ders im ehe­mals geteil­ten Ber­lin erin­nern vie­le Orte dar­an, dass Frei­heit und Demo­kra­tie in Deutsch­land nicht immer selbst­ver­ständ­lich waren. Es ist wich­tig, dass alle Men­schen in Deutsch­land immer wie­der dabei mit­ma­chen, Demo­kra­tie und Frei­heit jedes Ein­zel­nen in einer viel­fäl­ti­gen Gesell­schaft zu erhal­ten und zu ver­tei­di­gen.

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