Vortrag der ökumenischen Zentrale: „Zu Hause älter werden – die Wohnberatung hilft“

Gerade jetzt, in der Corona-Pandemie, haben die „Eigenen Vier-Wände“ noch einmal mehr an Bedeutung gewonnen. Fragen nach dem Älterwerden in der eigenen Wohnung oder nach dem Abbau von Barrieren, die das Verbleiben in der Wohnung erleichtern und und den Kosten dafür werden damit auch wichtiger. Die Wohnberatung kann helfen, diese
Fragen zu beantworten.

Ziel der Wohnberatung ist es, eine möglichst selbständige Lebensführung in der eigenen Wohnung und im gewohnten Umfeld zu ermöglichen oder zu verlängern. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die Schwierigkeiten bereiten und schnell zu Unfällen mit schwerwiegenden Folgen führen: Schlechte Beleuchtung, zu niedrige Möbel und Toiletten, der hohe Einstieg in die Dusche etc. Hier empfiehlt es sich, frühzeitig zu handeln und das Wohnumfeld so barrierefrei wie möglich zu gestalten, um Unfällen und ausgeprägten Einschränkungen vorzubeugen.

Aus diesem Grund findet am Mittwoch, 22. September, 14.30, Uhr eine kostenfreie Informationsveranstaltung zum Thema „Zu Hause älter werden – die Wohnberatung hilft“ der Wohnberatung des Kreises Unna in der Seniorenbegegnungsstätte statt. Als sachkundige Referentin steht die Wohnberaterin Carolin Temme Verfügung.

Um eine vorherige Anmeldung im Büro der Seniorenbegegnungsstätte (Tel. 44 66) wird gebeten.

  • Termin: Mittwoch (22. September), 14.30 Uhr, Begegnungsstätte, Berliner Allee 16a

Ökumernische Zentrale, Wohnberatung

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