Schlagwort: Ardeyer Modell

Mehrgenerationenwohnen: Warum geht das eigentlich immer nur woanders?

Die Mitglieder der Kreistagsfraktion bei der Besichtigung der Wohnanlage Neue Mitte Ardey, v.l.: Ursula Lindstedt (Kreistagsmitglied für Ardey, SPD), Angelika Chur (Vorsitzende des Kreissozialausschusses, SPD), Jasmin Beisenherz (Mitglied des Kreissozialausschusses), <br /> Sabine Leiße (Leiterin der Stabsstelle Planung beim Kreis Unna), Matthias Fischer (Geschäftsführer der UKBS). (Foto: privat)
Die Mit­glieder der Kreis­tags­frak­tion bei der Besich­ti­gung der Wohn­an­lage Neue Mitte Ardey, v.l.: Ursula Lind­stedt (Kreis­tags­mit­glied für Ardey, SPD), Ange­lika Chur (Vor­sit­zende des Kreis­so­zi­al­aus­schusses, SPD), Jasmin Bei­sen­herz (Mit­glied des Kreis­so­zi­al­aus­schusses), 
Sabine Leiße (Lei­terin der Stabs­stelle Pla­nung beim Kreis Unna), Mat­thias Fischer (Geschäfts­führer der UKBS). (Foto: privat)

In den eigener vier Wänden wohnen und in der Gemein­schaft leben“ – Das gehört zum Kern­ge­danken des Bie­le­felder Modells, das in den 90er Jahren ent­wickelt wurde und seitdem bun­des­weit in vielen Städten Nach­ahmer gefunden hat. Die Beson­der­heit des Modells ist: Wohnen im Quar­tier mit Ver­sor­gungs­si­cher­heit ohne feste Betreu­ungs­pau­schale bei Pfle­ge­be­darf. Der Senio­ren­beirat in Holzwickede for­dert schon länger, auch in der Emscher­ge­meinde ein sol­ches Modell zu rea­li­sieren. Stich­wort: Mehr­ge­nera­tio­nen­wohnen. Doch im Wohn­park Emscher­quelle wird es damit wieder nichts. Dabei reichte ein Blick in die unmit­tel­bare Nach­bar­schaft, um zu sehen, wie solche Modelle umge­setzt werden können – sogar unter Feder­füh­rung der UKBS

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