Keine Kinderbetreuung? – Macht nichts! Kreis richtet Eltern-Kind-Notfall-Büro ein

Der Kreis hat ein Büro her­ge­richtet, in dem uner­wartet nicht betreute Kinder spielen und Eltern arbeiten können. (Foto: Con­stanze Rauert – Kreis Unna)

Die Arbeit ruft, doch plötz­lich fällt die Kin­der­be­treuung aus. Das ist der Moment, wo auch Eltern mit guten Nerven ins Rotieren kommen. Das muss nicht sein, meint Landrat Michael Makiolla mit Blick auf das neu ein­ge­rich­tete Eltern-Kind-Not­fall-Büro im Kreis­haus Unna.

Die „Ret­tungs­sta­tion“ der beson­deren Art steht den beim Kreis beschäf­tigten Eltern zur Ver­fü­gung. Die Idee stammt von Heidi Bier­kämper-Braun, als Gleich­stel­lungs­be­auf­tragte mehr als ver­traut mit den Stol­per­stellen auf dem Weg zur Ver­ein­bar­keit von Familie und Beruf.

Der Kreis wie­derum baut mit dem Not­fall­raum sein auf Eltern zuge­schnit­tenes Angebot z. B. mit Tele­ar­beit oder sehr fle­xi­blen Arbeits­zeiten weiter aus und wirkt über die Geschäfts­füh­rung beim Bündnis für Familie im Kreis Unna auch bei Dritten aktiv für mehr fami­li­en­freund­liche Arbeits­zeit- und Arbeits­platz­mo­delle.

Wie der Name bereits sagt, steht das Eltern-Kind-Not­fall-Büro den Beschäf­tigten bei Betreu­ungs­not­fällen zur Ver­fü­gung. Klein­kinder, aber auch nicht betreute Schul­kinder finden in dem Raum eine Spiel­ecke bzw. Platz für die Haus­auf­gaben. Der­weil arbeiten Mutter oder Vater an dem dafür eigens ein­ge­rich­teten Com­pu­ter­ar­beits­platz wie gewohnt weiter.

Das Not­fall­zimmer ist ein wei­terer Bau­stein, mit dem wir unsere Posi­tion als attrak­tiver Arbeit­geber noch mehr festigen wollen“, unter­streicht Landrat Makiolla.

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