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Klaus Stindt (Vorstandsvorsitzender des KSB, vorne links) unterzeichnet mit Landrat Michael Makiolla (vorne rechts) die Vereinbarung. Mit dabei: KSB-Schatzmeister Niklas Luhmann (2.v.r.) und Geschäftsführer Matthias Hartmann (2.v.l.) mit Uwe Hasche (Gesundheitsdezernent, r.) und Birgit Kollmann (Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz, l.). (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)

Neue Kooperation mit dem KreisSportBund Unna: Vereinbarung unterschrieben

Klaus Stindt (Vorstandsvorsitzender des KSB, vorne links) unterzeichnet mit Landrat Michael Makiolla (vorne rechts) die Vereinbarung. Mit dabei: KSB-Schatzmeister Niklas Luhmann (2.v.r.) und Geschäftsführer Matthias Hartmann (2.v.l.) mit Uwe Hasche (Gesundheitsdezernent, r.) und Birgit Kollmann (Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz, l.).  (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)
Klaus Stindt (Vorstandsvorsitzender des KSB, vorne links) unterzeichnet mit Landrat Michael Makiolla (vorne rechts) die Vereinbarung. Mit dabei: KSB-Schatzmeister Niklas Luhmann (2.v.r.) und Geschäftsführer Matthias Hartmann (2.v.l.) mit Uwe Hasche (Gesundheitsdezernent, r.) und Birgit Kollmann (Fachbereich Gesundheit und Verbraucherschutz, l.). (Foto: Max Rolke – Kreis Unna)

Die Kooperation zwischen dem Kreis Unna und dem KreisSportBund Unna e.V. (KSB) wird auf eine neue Basis gestellt. Landrat Michael Makiolla hat heute (5. Oktober) die Vereinbarung mit dem KSB unterzeichnet. Im Vertrag geregelt ist die Neuausrichtung der Zusammenarbeit zwischen Kreis und KSB.  Der neue Vertrag löst die beiden bestehenden Vereinbarungen (Kooperationsvertrag Sport von 2011 und Kooperationsvertrag Schulsport von 2017) ab.

Hintergrund: Der KSB kümmert sich seit vielen Jahren im Auftrag des Kreises u.a. um die Förderung des Schulsports und die Vernetzung der Sportvereine untereinander und mit anderen Einrichtungen im Kreis Unna. Im Gegenzug gibt es dafür eine jährliche Förderung durch den Kreis Unna.

Zahlung soll erhöht werden

In den vergangenen Jahren hatte der Kreis Unna dem KSB für die Erledigung dieser Ausgaben jährlich 235.000 Euro überwiesen. In diesem Jahr gab es darüber hinaus einmalig 30.000 Euro, um insbesondere gestiegene Personalkosten abzufedern – und den Kreistagsbeschluss aus Dezember 2019, nach dem die Form der Zusammenarbeit neu auszurichten war.  

Ergebnis: Der Kreis trägt dem Bedarf nach mehr Personal, Geld für Raummieten und einer Sachkostenpauschale Rechnung und will die Mittel ab 2021 auf zunächst rund 314.500 Euro pro Jahr erhöhen. PK | PKU


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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