Pläne für 2027: Internationale Gartenausstellung soll kommen

(PK) Die ersten Wei­chen für ein Groß­ereig­nis sind gestellt: In gut zehn Jah­ren soll die Inter­na­tio­na­le Gar­ten­aus­stel­lung Metro­po­le Ruhr 2027 (IGA 2027) auch in den Kreis Unna kom­men und  neue Impul­se nicht nur für regio­na­le Ent­wick­lung, son­dern auch für Wirt­schaft und  Tou­ris­mus geben.

Nach einem ent­spre­chen­den Kreis­tags­be­schluss wird der Regio­nal­ver­band Ruhr (RVR) gebe­ten, die Plä­ne wei­ter vor­an­zu­trei­ben und auch die Kosten für die ein­zel­nen Stand­or­te auf­zu­schlüs­seln. Im Vor­feld hat­te bereits die RVR-Ver­bands­ver­samm­lung beschlos­sen, die Ruhr­ge­biets-Bewer­bung um die IGA 2027 bei der Deut­schen Gar­ten­bau-Gesell­schaft in Ber­lin ein­zu­rei­chen.

Aus­stel­lungs-Stand­or­te im Kreis­ge­biet sind in Lünen (See­park) und Berg­ka­men (Kanal­band) geplant. Auch die Lip­pe­au­en und das Umwelt­zen­trum West­fa­len in Berg­ka­men wer­den ein­be­zo­gen.

Ins­ge­samt sol­len die vier Krei­se und die 53 Städ­te und Gemein­den des Ruhr­ge­biets die IGA 2027 tra­gen. Eine wich­ti­ge Rol­le kommt außer­dem Ver­bän­den wie Emscher­ge­nos­sen­schaft und Lip­pe­ver­band, der regio­na­len Wirt­schaft und bür­ger­schaft­li­chem Enga­ge­ment zusam­men mit dem Land NRW zu.

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