Mangelhafte Vorbereitung: Standortsuche für neue Kita wieder ergebnisoffen

Die­se Über­sicht zeigt die mög­li­chen Stand­or­te für eine Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung in Holzwicke­de. (Quel­le: Kreis Unna)

Im Pla­nungs- und Bau­aus­schuss am Mon­tag­abend ging es end­lich ein­mal inhalt­lich auch um die Suche nach einem geeig­ne­ten Stand­ort für eine neue vier­zü­gi­ge Kin­der­ta­ge­stät­te in der Gemein­de Holzwicke­de. Und sie­he da: Die Sit­zung lie­fer­te erstaun­li­che neue Fak­ten für alle Betei­lig­ten, dar­un­ter auch für die vie­len jun­ge Fami­li­en unter den Zuhö­rern.

So kann die neue Kita erst zum 1. August 2018 errich­tet wer­den, weil die Ver­ant­wort­li­chen im Rat­haus über ein Jahr lang nicht in der Lage waren, einen Stand­ort zu fin­den und der ursprüng­li­che Ter­min zum 1. August die­ses Jah­re nicht mehr gehal­ten wer­den kann (s. Kom­men­tar unten).

Zudem ist die Beschluss­emp­feh­lung der Ver­wal­tung für die Sit­zung zu die­sem Tages­ord­nungs­punkt der­art feh­ler­haft gewe­sen, dass auf Drän­gen der Poli­tik nun eine ergeb­nis­of­fe­ne Neu­be­wer­tung von drei bekann­ten Stand­ort­vor­schlä­gen sowie zwei kurz­fri­stig noch ein­ge­gan­ge­nen neu­en Vor­schlä­ge vor­ge­nom­men wer­den kann.

Schließ­lich wur­de in der Sit­zung auch deut­lich, dass der AWO-Kin­der­gar­ten „Son­nen­blu­me“ in Opher­dicke kei­ne Zukunft mehr hat, ein neu­er Kin­der­gar­ten in Opher­dicke wohl aber nicht mehr gebaut wird.

Sozi­al- und Fami­li­en­de­zer­nent des Krei­ses Unna: Tor­sten Göp­fert.
(Foto: nowo­fo­to — Kreis Unna)

Der Rei­he nach: Im Fach­aus­schuss stell­ten zunächst der zustän­di­ge Dezer­nent beim Kreis Unna, Tor­sten Göp­fert, und Jugend­amts­lei­te­rin San­dra Waßen die aktu­el­le Kita-Bedarfs­pla­nung für die Gemein­de Holzwicke­de vor.

Danach wer­den im lau­fen­den Kin­der­gar­ten­jahr in den Ein­rich­tun­gen der Gemein­de Holzwicke­de ins­ge­samt 422 Kin­der (Ü-3) sowie wei­te­re 129 Kin­der (U-3) in 26 Regel­grup­pen sowie zwei Über­gangs­grup­pen betreut.

Für das näch­ste Kin­der­gar­ten­jahr 2017/18 sind 147 Kin­der ver­sorgt. 79 die­ser Kin­der woh­nen in Holzwicke­de-Mit­te, 42 im Nor­den, 20 im Süden und sechs Kin­der wer­den erst noch in die Gemein­de zuzie­hen. 30 Kin­der sind aller­dings bis­her auch noch unver­sorgt: 19 Kin­der aus der Mit­te, acht aus dem Nor­den und drei aus dem Süden.

Wir haben über­all ver­sucht, einen Betreu­ungs­platz zu bekom­men. Dann sind wir ver­trö­stet wor­den mit dem Hin­weis, dass in die­sem Jahr noch ein neu­er Kin­der­gar­ten gebaut wird.  Ich wer­de jetzt den Kreis ver­kla­gen.“

Ankün­di­gung eines erbo­sten unver­sorg­ten Vaters im Fach­aus­schuss

Kreis sagt unversorgten Eltern Betreuungsplatz zu

Genau die­se Eltern der unver­sorg­ten Kin­der mel­de­ten sich im Aus­schuss prompt laut­stark zu Wort, als mit­be­ka­men, dass der neue Kin­der­gar­ten erst zum August näch­sten Jah­res gebaut wer­den soll. „Wir haben über­all ver­sucht, einen Betreu­ungs­platz zu bekom­men“, schimpf­te ein Vater. „Dann sind wir ver­trö­stet wor­den mit dem Hin­weis, dass in die­sem Jahr noch ein neu­er Kin­der­gar­ten gebaut wird.  Ich wer­de jetzt den Kreis ver­kla­gen“, kün­dig­te die­ser Vater an. In sei­ner Fami­lie fehlt ein gan­zes Gehalt, weil sei­ne Frau nicht arbei­ten und auch kei­ne neue Stel­le anneh­men kann, weil es kei­ne Pla­nungs­si­cher­heit gibt, mach­te der Vater stell­ver­tre­tend für ande­re jun­ge Eltern sein Pro­blem klar.

Ich ver­ste­he Ihr Pro­blem“, beton­te San­dra Waßen. „Ich kann Ihnen hier und jetzt aber ver­si­chern, dass wir eine Betreu­ungs­mög­lich­keit für Ihre Kin­der fin­den. Wenn auch noch nicht in einem neu­en Kin­der­gar­ten, so aber in einer Über­gangs­grup­pe“, beton­te die Jugend­amts­lei­te­rin. „Die­se Grup­pen sind bis­her von der Qua­li­tät der Betreu­ung immer sehr gut ange­nom­men wor­den.“

Als die Eltern schließ­lich Sit­zung ver­lie­ßen, sah sich die Jugend­amts­lei­te­rin genö­tigt, hin­ter ihnen her zu gehen und sie drau­ßen auf dem Flur wei­ter zu beru­hi­gen.

Spä­te­stens an die­sem Punkt dürf­te auch dem letz­ten Aus­schuss­mit­glied klar gewor­den sein, wie sehr gera­de den jun­gen Fami­li­en, für die man sich ja erklär­ter­ma­ßen ein­set­zen will, das Pro­blem der feh­len­den Betreu­ungs­plät­ze unter den Nägeln brennt.

Anhand der genann­ten Zah­len wur­de zudem deut­lich, dass die neue Kita selbst­ver­ständ­lich am gün­stig­sten zen­trums­nah errich­tet wer­den soll­te, weil dort der Schuh am mei­sten drückt.

Wie Tor­sten Göp­fert im Aus­schuss eben­falls dar­leg­te, wur­den vom Kreis Unna ins­ge­samt 16 mög­li­che Stand­or­te geprüft im ver­gan­ge­nen Jahr. Die Kri­te­ri­en des Krei­ses sind dabei eine schnel­le Ver­füg­bar­keit, Eigen­tums­ver­hält­nis­se, aktu­el­le Nut­zung, mög­li­che Restrik­tio­nen (z.B. durch Nach­barn) und natür­lich Finan­zen. Letzt­lich erschei­nen dem Kreis noch vier Stand­or­te als geeig­net: am Aache­ner Weg, im Emscher­park (die bei­den von SPD und CDU vor­ge­schla­ge­nen Flä­chen) und eine Erwei­te­rung der Kita in Heng­sen (für die bei­den aktu­el­len Über­gangs­grup­pen). Mit Abstri­chen sei auch die Emscher­ka­ser­ne geeig­net, soll hei­ßen: Der Kreis rät drin­gend, hier bei der Umwand­lung in Wohn­bau­land auch eine wei­te­re Kita mit­zu­pla­nen, da eine wei­ter stei­gen­de Nach­fra­ge in der Zukunft abseh­bar sei.

AWO-Kindergarten „Sonnenblume“ vor Schließung

Die Tage des AWO-Kin­der­gar­tens „Son­nen­blu­me“ drei Fami­li­en­zen­tren in Holzwicke­de, hier beim Som­mer­fest 2017, sind gezählt. Der Kin­der­gar­ten soll auf­ge­ge­ben wer­den. (Foto: P. Grä­ber — Emscherblog.de)

Wie der Kreis-Dezer­nent wei­ter dar­leg­te, steht die AWO als Trä­ger der neu­en Kita im Zen­trum schon fest. Die AWO-Ein­rich­tung „Son­nen­blu­me“ in Opher­dicke sei der­art bau­fäl­lig, dass eine Sanie­rung nicht mehr lohnt. Außer­dem sei es aus Sicht des Trä­gers auf Dau­er unwirt­schaft­lich einen Kin­der­gar­ten nur mit einer Grup­pe zu betrei­ben. Dar­um ist vor­ge­se­hen, dass die neue vier­zü­gi­ge Kita der AWO den Kin­der­gar­ten „Son­nen­blu­me“ in Opher­dicke nach ihrer Fer­tig­stel­lung ersetzt. „Spä­te­stens zum 1. August 2018 brau­chen wir die­se neue Kita“, so Tor­sten Göp­fert.

Des­halb kommt aus Sicht des Krei­ses nur einer der bei­den Stand­or­te Aache­ner Weg oder Emscher­park in Betracht.

Unab­hän­gig davon, soll auch die ev. Kita „Schatz­ki­ste“ in Heng­sen erwei­tert wer­den, um die bei­den bis­lang noch im Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus Schwer­ter Stra­ße und in einem Con­tai­ner neben der AWO-„Sonnenblume“ in Opher­dicke unter­ge­brach­ten Über­gangs­grup­pen dau­er­haft unter­zu­brin­gen.

Nach die­ser Erwei­te­rung wird es dann kei­nen Kin­der­gar­ten mehr in Opher­dicke geben, kün­digt Göp­fert zum Ent­set­zen der Opher­dicker Orts­vor­ste­he­rin an. Petra Kitt­le hak­te nach, doch Göp­fert macht den Opher­dickern wenig Hoff­nung: Eine Sanie­rung des alten Gebäu­des sei unwirt­schaft­lich. Für einen vier­zü­gi­gen Neu­bau sei am alten Stand­ort kein Platz. Und aus Sicht des Trä­gers ist es wirt­schaft­li­cher eine Kita mit vier Grup­pen zu betrei­ben anstatt zwei Ein­rich­tun­gen mit nur zwei Grup­pen. „Eine sol­che Lösung wäre auch kri­tisch mit Blick auf die Kreis­um­la­ge zu betrach­ten.“

Verwaltung legte falsche Voraussetzungen zugrunde

Danach wur­de erst­mals auch inhalt­lich über die Stand­ort­vor­schlä­ge von SPD und CDU bera­ten. Prompt stell­te sich her­aus, dass die Ver­wal­tung von fal­schen Vor­aus­set­zun­gen aus­ge­gan­gen ist:

Die von der SPD bean­trag­te Flä­che befin­det sich an ande­rer Stel­le, als von der Ver­wal­tung ange­nom­men. Des­halb ist die Erschlie­ßung nicht so kri­tisch zu sehen, wie dar­ge­stellt, muss­te die Ver­wal­tung ein­räu­men. Den­noch kol­li­die­re die Flä­che wei­ter mit der ISEK-Pla­nung, für die noch kein Bewil­li­gungs­be­scheid vor­lie­ge. Des­halb sei der Bau einer Kita dort ein fal­sches Signal, glaubt die Ver­wal­tung.

Die von der CDU etwas wei­ter süd­lich vor­ge­schla­ge­ne Flä­che ist auch nicht zu klein, wie von der Ver­wal­tung dar­ge­stellt, son­dern aus­rei­chend groß wie die CDU anhand offi­zi­el­ler Geo­da­ten des Krei­ses Unna nach­wei­sen kann. Beim CDU-Vor­schlag bleibt jedoch als Knack­punkt, dass man wäh­rend der Schüt­zen­fe­ste eine etwas ein­ge­schränk­te Situa­ti­on hat, da die Ver­kehrs­er­schlie­ßung über die Ham­bur­ger Allee erfol­gen soll, wie Roland Schütt­fort ein­räum­te.

Auf dem Park­platz am Aache­ner Weg (Ver­wal­tungs­vor­schlag) ist dage­gen nach mehr­heit­li­cher Mei­nung im Aus­schuss die Ver­kehrs­er­schlie­ßung nicht ver­nünf­tig zu gewähr­lei­sten. Schon jetzt ist die Zufahrt zum Park­platz von der Opher­dicker Stra­ße abso­lut unbe­frie­di­gend und Gegen­stand meh­re­rer Orts­ter­mi­ne ver­schie­de­ner Ver­kehrs­aus­schüs­se gewe­sen. Wür­de jetzt auch noch der Hol- und Bring­ver­kehr für eine neue Kita hin­zu­kom­men, wür­de die Situa­ti­on wei­ter unver­ant­wort­lich ver­schärft. Zudem ist eine zusätz­li­che Zufahrt über die Opher­dicker Stra­ße wegen der schwie­ri­gen Topo­gra­fie des Gelän­des gar nicht mach­bar, wie von der Ver­wal­tung vor­ge­schla­gen.

Als ein wei­te­rer mög­li­cher Stand­ort wur­de von den Grü­nen der Bolz­platz neben der Rausin­ger Hal­le ins Gespräch gebracht. Das rei­ne gemein­de­ei­ge­ne Grund­stück wäre zwar zu klein für die Kita. Es müss­te also noch Grund­er­werb getä­tigt wer­den. „Da der Eigen­tü­mer aber bekannt ist, dürf­te es nicht schwie­rig sein, inner­halb von weni­gen Tagen zu klä­ren, ob grund­sätz­li­che Bereit­schaft zum Ver­kauf besteht“, glaubt SPD-Spre­cher Micha­el Klim­ziak.

Ganz über­ra­schend kam noch am Tag der Sit­zung am Mon­tag von der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de das Ange­bot, zwi­schen Heng­sen und Opher­dicke ein kir­chen­ei­ge­nes Grund­stück für eine vier­zü­gi­ge Kita zur Ver­fü­gung zu stel­len. „Das Ange­bot kam jedoch so kurz­fri­stig, dass es uns noch gar nicht mög­lich ist, dazu etwas zu sagen“, erklär­te Bür­ger­mei­ste­rin Ulri­ke Dros­sel.  Auch die­sen mög­li­chen Kita-Stand­ort wol­len die Frak­tio­nen nun bis zur näch­sten Sit­zung des Fach­aus­schus­ses in weni­gen Wochen prü­fen. „Unter Zeit­druck ste­hen wir ja jetzt nicht mehr“, waren sich die Frak­tio­nen einig.

Der Kommentar

Die Zei­ten, wo sich die Poli­tik unbe­dingt auf die eige­ne Ver­wal­tung ver­las­sen konn­te sind erst ein­mal vor­bei. Das zeig­te sich erst­mals in vol­lem Umfang im jüng­sten Pla­nungs- und Bau­aus­schuss. Es ist ein­fach nur noch pein­lich, wenn zwei Frak­tio­nen (hier SPD und CDU) Anträ­ge zu einem The­ma stel­len, dazu sogar eine eige­ne Sit­zung anbe­raumt wird – und bei­de Anträ­ge wie­der gar nicht auf der Tages­ord­nung ste­hen. Nur am Ran­de sei erwähnt, dass nur der Antrag der CDU auf die Schnel­le zu fin­den war von der Bür­ger­mei­ste­rin. Der SPD-Antrag blieb schlicht ver­klün­gelt.

Die Beschluss­vor­la­ge der Ver­wal­tung zur Stand­ort­su­che lag zwar vor, war aber in ent­schei­den­den Punk­ten feh­ler­haft, so dass auch die dar­aus abge­lei­te­te Argu­men­ta­ti­on, mit Ver­laub, unsin­nig blei­ben muss­te.

Trotz­dem soll­ten wir die Ver­wal­tung nicht zu hart kri­ti­sie­ren. Schließ­lich ist durch den plötz­li­chen Tod zwei­er lang­jäh­ri­ger und kom­pe­ten­ter Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­ter ein ech­tes Defi­zit an Fach­wis­sen und Erfah­rung ent­stan­den. Hin­zu kommt, dass ja auch die Ver­wal­tungs­che­fin abso­lut uner­fah­ren in Ver­wal­tungs­an­ge­le­gen­hei­ten ist. So kommt es eben, dass sich Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­ter plötz­lich ohne jede Ein­ar­bei­tungs­zeit mit Auf­ga­ben kon­fron­tiert sehen, die völ­lig neu für sie sind und bei denen ihnen jede Erfah­rung fehlt.  

Nur so ist etwa der Vor­schlag der Ver­wal­tung zu erklä­ren, die neue Kita auf dem Park­platz am Aache­ner Weg zu errich­ten, wäh­rend gleich­zei­tig bei den alter­na­ti­ven Stand­ort­vor­schlä­gen die schwie­ri­ge Ver­kehrs­si­tua­ti­on ins Feld geführt wird. Ver­mut­lich ist kei­ner der Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­ter, die an die­sem Vor­schlag mitrge­wirkt haben, und auch die Bür­ger­mei­ste­rin nicht, jemals vor Ort gewe­sen oder hat an einem der zahl­rei­chen Orts­ter­mi­ne des Ver­kehrs­aus­schus­ses teil­ge­nom­men. Sonst wäre die­ser absur­de Vor­schlag sicher nicht gemacht wor­den. Denn wenn irgend­wo in der Gemein­de eine heik­le Ver­kehrs­si­tua­ti­on herrscht, dann genau an die­ser Stel­le, die schon -zig­fach Gegen­stand von Bera­tun­gen im Ver­kehrs­aus­schuss war und auch ohne den Hol- und Bring­ver­kehr einer Kita noch immer nicht gut gelöst ist.

Aller­dings kann man auch nicht alle Feh­ler mit dem plötz­li­chen Tod füh­ren­der Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­ter ent­schul­di­gen. Schließ­lich soll­ten man Sit­zungs­pro­to­kol­le schon noch lesen kön­nen.

Der Bür­ger­mei­ste­rin muss außer­dem ganz kon­kret der Vor­wurf gemacht wer­den, dass sie die Stand­ort­su­che für die neue Kita seit über einem Jahr zur Chef­sa­che erklärt hat und nur äußerst spär­lich die Poli­tik über den Stand des Ver­fah­rens infor­miert hat. Umge­kehrt hat die Poli­tik es natür­lich ver­säumt, hier Trans­pa­renz ein­zu­for­dern und ent­spre­chen­den Druck auf­zu­bau­en. Denn das wur­de am Mon­tag auch klar: Inhalt­lich hät­te die­se Sit­zung ein­schließ­lich des Vor­tra­ges der Kreis­ver­wal­tung schon vor einem Jahr statt­fin­den kön­nen, ja müs­sen. Dann wäre die Stand­ort­su­che inner­halb eines Monats erle­digt gewe­sen. Die 30 bis­lang noch unver­sorg­ten jun­gen Fami­li­en wären jeden­falls dank­bar dafür gewe­sen. (Peter Grä­ber)

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Dipl.-Journalist

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