Kickermeister Johannes Kirsch gibt Tipps fürs Tischfußballfinale von Urlaubsguru und Co.

Duell der Finalisten: Das Team auf der linken Seite, bestehend aus Jerome Rienhoff und Selina Kroesemeijer, setzte sich durch und gewann das Turnier. (Foto: UNIQ)

Duell der Fina­li­sten: Das Team auf der linken Seite, bestehend aus Jerome Rien­hoff und Selina Kroese­meijer, setzte sich durch und gewann das Tur­nier. Bild­mitte: Johannes Kirsch. (Foto: UNIQ)

Für ein Kicker­tur­nier „Nach­hilfe“ vom Profi zu bekommen – das kann nicht jeder von sich behaupten. Die Mit­ar­beiter von UNIQ nahmen in der ver­gan­genen Woche an einem fir­men­in­ternen Kicker­tur­nier teil und konnten sich dafür Tipps vom mehr­fa­chen Deut­schen Tisch­fuß­ball­mei­ster, Johannes Kirsch, holen. Er war begei­stert von dem Ehr­geiz, den die Spieler an den Tag legten. „Die Ruhr­ge­bietler sind sehr stark im Tisch­fuß­ball, darum waren meine Erwar­tungen natür­lich hoch. Den­noch war ich über­rascht, mit wie­viel Enga­ge­ment und Begei­ste­rung die Mit­ar­beiter dieses Tur­nier gespielt haben“, erzählte Johannes Kirsch. 

60 Zwei­er­teams traten zunächst in Grup­pen­phasen gegen­ein­ander an, die zwei besten Teams aus jeder Gruppe spielten in Zwi­schen­runden um den Einzug ins Finale, das am ver­gan­genen Don­nerstag aus­ge­tragen wurde. Die Mit­ar­beiter ein­zu­binden und zu moti­vieren ist keine leichte Auf­gabe. Das weiß auch Johannes Kirsch. Als Gründer der Start-up-Firma Kivent ist es für ihn inter­es­sant, Ein­blicke in andere junge Unter­nehmen zu bekommen. „Es ist span­nend, wie schnell das Unter­nehmen auf­ge­baut wurde und wie die Mit­ar­beiter bei UNIQ moti­viert werden. Feel­good Manager Jerome hat das toll orga­ni­siert!“, ergänzte er.

Finale live auf Bildschirmen übertragen

Denn für die UNIQ-Mit­ar­beiter war das Tur­nier vor allem die Mög­lich­keit, eine gute Zeit mit den Kol­legen zu haben. Über den pro­mi­nenten Gast freuten sie sich natür­lich auch. Johannes Kirsch zeigte geschickte Kniffe und erklärte: „Ein bewusstes Spiel ist das A und O. Man muss wissen, was man selbst kann, aber auch erkennen, was die Gegner können und was nicht“, riet er den Fina­li­sten. Das setzten die letzten vier Teams bei den Spielen um die vor­deren Plätze sofort in die Tat um. Die Anspan­nung war ihnen anzu­merken, schließ­lich kom­men­tierte das Kicker-Ass das Spiel.

Die UNIQ-Gründer Daniel Marx und Daniel Krahn freuen sich über das gelun­gene Event: „Wir wollten unseren Mit­ar­bei­tern mit dem Tur­nier eine Freude machen und ihnen eine sport­liche Aus­zeit von der Arbeit gönnen. Umso schöner war es, dass wir dafür sogar einen echten Profi begrüßen durften!“

Auf Bild­schirmen wurde das Finale live über­tragen, sodass die bereits aus­ge­schie­denen Mit­ar­beiter beim Kampf um den Pokal mit­fie­bern konnten. Natür­lich nutzten diese die Gele­gen­heit, um sich eben­falls Anre­gungen vom Profi zu holen. Denn das nächste Kicker­tur­nier kommt bestimmt!

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