Zwei mögliche Investoren für die Emscherkaserne

Zwei Investoren haben ihr Interesse bekundet, das Gelände aufzukaufen und baureif zu machen: ehemalige Unterkünfte der Emscherkaserne. (Foto: peter Gräbner)
Zwei Inve­storen haben ihr Inter­esse bekundet, das Gelände auf­zu­kaufen und bau­reif zu machen: ehe­ma­lige Unter­künfte der Emscher­ka­serne. (Foto: peter Gräbner)

Nach dem Schei­tern des Bür­ger­ent­scheids kommt nun langsam Bewe­gung in die Ent­wick­lung der Emscher­ka­ser­nen­fläche. Wie SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zender Michael Klim­ziak auf Nach­frage bestä­tigte, gibt es inzwi­schen zwei inter­es­sierte Inve­storen, die das Kaser­nen­ge­lände vom Bund kaufen und anschlie­ßend bau­reif machen wollen. Erste Son­die­rungs­ge­spräche sollen bereits statt­ge­funden haben. Beide Inve­storen sollen auch schon über Erfah­rungen mit der Ent­wick­lung von Kon­ver­si­ons­flä­chen ver­fügen.

Wie es nun wei­ter­gehen soll? In den nun fol­genden kon­kreten Gesprä­chen müssten alle Betei­ligten an einem Tisch zusam­men­kommen, for­dert Michael Klim­ziak: Die Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­gaben (BImA) als Ver­tre­terin des Bundes (Eigen­tü­merin), Ver­treter aller Frak­tionen und der Ver­wal­tung der Gemeinde Holzwickede (Pla­nungs­ho­heit) sowie natür­lich die mög­li­chen Inve­storen. Für diese Gespräche könnte zum Bei­spiel ein eigenes Gre­mium oder ein Unter­aus­schuss gebildet werden. „Uns ist wichtig, dass auch die Par­teien, die sich gegen eine Bebauung des Kaser­nen­ge­ländes aus­ge­spro­chen haben, in die wei­teren Gespräche ein­be­zogen werden“, meint der SPD-Chef.

Emscherkaserne


Peter Gräber

Dipl.-Journalist

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