Zu Hause alt werden: Wohnberatung und Pflegeberatung für Senioren

Die Wohn- und Pfle­ge­be­ra­tung „Zu Hause alt“ werden berät Senioren und Ange­hö­rige, wenn das Pfle­ge­heim droht. (Foto: Rainer Sturm /​pixelio.de)

Ein häus­li­cher Unfall – eine Krank­heit und plötz­lich droht das Pfle­ge­heim. Mit dieser Situa­tion sehen sich häufig ältere Men­schen oder auch ver­un­glückte Men­schen und deren Ange­hö­rige kon­fron­tiert. Sie wissen oft nicht über die tech­ni­schen Mög­lich­keiten, die Betreu­ungs­an­ge­bote und finan­zi­ellen Hil­fe­stel­lungen Bescheid, die ihnen in ihrer Not­lage helfen könnten. Und damit sind sie nicht allein. Je nach Fall und Sach­lage gibt es eine Viel­zahl an Rege­lungen und För­der­mög­lich­keiten, die in den mei­sten Fällen nicht recht­zeitig aus­ge­schöpft werden. So bleiben wert­volle Hil­fe­stel­lungen häufig unge­nutzt oder einem kleinen Kreis von Ein­ge­weihten vor­be­halten. 

Detlef Kraas, Inhaber der Wohn- und Pfle­ge­be­ra­tung Zu Hause alt werden im Raum Dort­mund, fand diese Situa­tion stets unbe­frie­di­gend. Er hat jahr­zehn­te­lang in der öffent­li­chen Ver­wal­tung gear­beitet und weiß, wie oft sinn­volle Rege­lungen bei den betrof­fenen Men­schen nicht zur Anwen­dung kommen, weil sich diese Men­schen im Dickicht der unter­schied­li­chen Ämter, Kassen und Behörden nicht zurecht­finden und häufig bereits bei der Antrag­stel­lung schei­tern. Dies ist von man­chen Kassen und Behörden mög­li­cher­weise so gewollt. Diesem Miß­stand möchte er mit einer gezielten und indi­vi­du­ellen Wohn- und Pfle­ge­be­ra­tung begegnen.

Dabei zieht er alle Aspekte der Krank­heit und der per­sön­li­chen Wohn­raum­si­tua­tion in Betracht. Nur so kann eine opti­male Hil­fe­stel­lung im häus­li­chen Umfeld gewähr­lei­stet und die vor­schnelle und häufig auch unnö­tige Lösung eines kosten­in­ten­siven Pfle­ge­heims abge­wendet werden. Vielen seiner Kunden hat er damit einen zufrie­denen Lebens­abend in ihrem häus­li­chen Umfeld beschert.

Stets kostengünstige Lösungen im Blick

Seit 2011 beschäf­tigt sich sein Team von Mit­ar­bei­tern intensiv mit der Nut­zung von För­der­mög­lich­keiten von ver­un­glückten und von älteren Men­schen. Dabei bietet er seinen Kunden nicht nur indi­vi­du­elle Betreu­ungs­mög­lich­keiten an, son­dern erar­beitet auch aktiv mit seinem Team Lösungen zur alters­ge­rechten Betreuung und Wohn­raum­ge­stal­tung an, die eine häus­liche Pflege und teil­weise sogar eine selbst­stän­dige Lebens­weise im Alter gewähr­lei­sten. Dass hierbei die Qua­lität und auch die Ansprüche des Kunden nicht auf der Strecke bleiben müssen, zeigt er mit seinen zwei­di­men­sio­nalen und drei­di­men­sio­nalen Visua­li­sie­rungen von Umbauten, die ein Fach­mann seines Teams ent­wirft und mit dem jewei­ligen Kunden abge­spro­chen werden. Dabei hat er dank seiner Kenntnis von zahl­rei­chen För­der­töpfen und Finan­zie­rungs­mög­lich­keiten stets eine kosten­gün­stige Lösung im Blick.

Im Juni kostenlose Termine für die ersten Anrufer

Wer diese För­der­mög­lich­keiten in Anspruch nehmen und sich beraten lassen möchte, der kann in den näch­sten drei Monaten eine begrenzte Anzahl von kosten­losen Bera­tungs­ter­minen nutzen. Dazu kann auf seiner Inter­net­prä­sen­ta­tion das ent­spre­chende Angebot ein­ge­sehen werden. Im Juni bietet Detlef Kraas außerdem für Bür­ge­rinnen und Bürger aus Holzwickede eine kosten­lose Bera­tung für die ersten fünf sich mel­denden Per­sonen an.

Außerdem gibt es einen neuen kosten­freien Ser­vice der ersten fünf thai­län­di­schen Staats­an­ge­hö­rigen die hier leben.

Dabei kommt er per­sön­lich oder mit seiner thai­län­di­schen Mit­ar­bei­terin zu den Betrof­fenen nach Hause.

Wer einen Not­fall in diesen Gegenden kennt, kann damit Betrof­fenen und Ange­hö­rigen ein kleines Geschenk bereiten, das sich für ihr Leben im Alter mehr als nur aus­zahlen kann.

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